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Über Armut wissen wir nichts. Warum? Weil die Betroffenen schweigen - aus Scham, Angst, Schuldgefühl. Daniela Brodesser hat den Teufelskreis aus Stigmatisierung und sozialer Entfremdung erlebt, der mit Armut einsetzt, kennt die guten Ratschläge von Wohlmeinenden, die beschämend wirken. Eindringlich schildert sie, welche Verwüstungen Armut hinterlässt und zeigt, was finanziell und menschlich geboten ist, um sie nicht zur Sackgasse für Betroffene werden zu lassen.

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Produktbeschreibung
Über Armut wissen wir nichts. Warum? Weil die Betroffenen schweigen - aus Scham, Angst, Schuldgefühl. Daniela Brodesser hat den Teufelskreis aus Stigmatisierung und sozialer Entfremdung erlebt, der mit Armut einsetzt, kennt die guten Ratschläge von Wohlmeinenden, die beschämend wirken. Eindringlich schildert sie, welche Verwüstungen Armut hinterlässt und zeigt, was finanziell und menschlich geboten ist, um sie nicht zur Sackgasse für Betroffene werden zu lassen.

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Autorenporträt
Daniela Brodesser, geboren 1975 in Linz, Bürokauffrau, Aktivistin, Kolumnistin, Mutter von vier Kindern im Alter zwischen 13 und 25, verheiratet. Bis zur Geburt des jüngsten Kindes typische Durchschnittsfamilie. Danach durch zwei schwere Erkrankungen in der Familie in Armut geraten. Seit 2017 der Versuch, öffentlich auf die Folgen wie fehlende Teilhabe, Beschämung und Rückzug aufmerksam zu machen. Seit 2019 wieder über der Armutsgefährdungsschwelle. Aus reinem Glück, weil es die Gesundheit wieder zulässt.
Rezensionen
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ihre aufrichtigen Schilderungen über den Werdegang ihrer Familie und die damit verbundenen Folgen - materiell, sozial, physisch und psychisch - dem Leser und der Leserin einen Einblick in die Welt von in Armut lebenden Menschen gestatten. Damit hat sie einen wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander geleistet.Sigrid Kroismayr, SWS-Rundschau