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Auguste Comte, geboren vor 200 Jahren, hat der Soziologie ihren Namen gegeben. Aber war er auch der Begründer dieser Wissenschaft, wie er das selbst behauptet? Bis heute besteht darüber keine Übereinstimmung. Wie kommt es, daß die Soziologie unsicher ist, wer ihr 'Vater' ist? Hängt das mit Comtes Werk zusammen?
- Geräte: PC
- ohne Kopierschutz
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Auguste Comte, geboren vor 200 Jahren, hat der Soziologie ihren Namen gegeben. Aber war er auch der Begründer dieser Wissenschaft, wie er das selbst behauptet? Bis heute besteht darüber keine Übereinstimmung. Wie kommt es, daß die Soziologie unsicher ist, wer ihr 'Vater' ist? Hängt das mit Comtes Werk zusammen?
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Produktdetails
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- Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
- Seitenzahl: 334
- Erscheinungstermin: 2. Juli 2013
- Deutsch
- ISBN-13: 9783322833198
- Artikelnr.: 53102585
- Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
- Seitenzahl: 334
- Erscheinungstermin: 2. Juli 2013
- Deutsch
- ISBN-13: 9783322833198
- Artikelnr.: 53102585
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Dr. Werner Fuchs-Heinritz ist Professor für Allgemeine Soziologie an der FernUniversität Hagen.
Vorbemerkung.- 1. Einleitung.- 2. Leben und Werk im Überblick.- Herkunft, Familie, Schule.- Ecole polytechnique.- Hoffnung auf Amerika.- Zusammenarbeit mit Saint-Simon.- Die deutsche Philosophie als Bündnispartner?.- Zusammenbruch, Stabilisierung und Weiterarbeit.- Ausbleiben der Professur, Abrechnung und Trennung.- Clotilde de Vaux, Religionsgründung.- Außenpolitik, späte Schriften, Tod.- Gehirnhygiene , Knappheit der Lebenszeit.- Comtes Stil.- War Comte verrückt?.- Die wichtigsten Schriften im Überblick.- 3. Comtes Argumente und Untersuchungen.- Krisenerfahrung.- Die Lösung: eine neue Doktrin erdenken.- Erkenntnistheoretischer Realismus.- Dreistadiengesetz.- Das theologische Stadium.- Das metaphysische Stadium.- Das positive Stadium.- Wann hat positives Denken angefangen?.- Das metaphysische Stadium als Übergang.- Das Dreistadiengesetz in der Ontogenese.- Korrelate des Dreistadiengesetzes.- Vom Krieg zur Industrie.- Von der Erblichkeit zur Leistung.- Gesichtspunkte zum Dreistadiengesetz.- Das enzyklopädische Gesetz.- Einführung der Soziologie.- Kritik der Politischen Ökonomie.- Kritik der Psychologie.- Anmerkung zur Geschichtswissenschaft.- Was das Hinzukommen der Soziologie bewirkt.- Soziale Statik und soziale Dynamik.- Soziale Statik.- Soziale Dynamik.- Die Methoden der Soziologie.- Ideologie und Relativismus.- Arbeitsteilung, Herrschaft und industrielle Gesellschaft.- Zeitdiagnose und Ausblick aufs positive Stadium.- 4. Erweiterungen im Spätwerk, Ausbau zur Religion.- Veränderungen gegenüber dem Cours.- Das Grand-Etre.- Altruismus.- Priesteramt und Kultus.- Ein Leben nach dem Tode.- Positivistische Kalender und positivistische Bibliothek.- Der subjektive Standpunkt.- Die jungfräuliche Geburt.- Ideen zur Erziehung.- Kritik des Kommunismus.- Einigung der Welt.- Aufwertung des Fetischismus.- Gesichtspunkte zu Comtes Menschheitsreligion.- 5. Vorläufer und Zeitgenossen.- Montesquieu.- Voltaire.- Helvetius.- D Alembert.- Kant.- Turgot.- Condorcet.- Herder.- de Maistre.- de Bonald.- Saint-Simon.- Napoleon.- Hegel.- Die Saint-Simonisten.- Feuerbach.- Mill.- Marx.- 6. Schluß.- Zu Comtes Wirkung.- Zwei grundlegende Denkmuster: Leugnung Gottes, Unterstellung der Gesetzmäßigkeit des Sozialen.- Der unbescheidene Anfang der Soziologie.
Vorbemerkung.- 1. Einleitung.- 2. Leben und Werk im Überblick.- Herkunft, Familie, Schule.- Ecole polytechnique.- Hoffnung auf Amerika.- Zusammenarbeit mit Saint-Simon.- Die deutsche Philosophie als Bündnispartner?.- Zusammenbruch, Stabilisierung und Weiterarbeit.- Ausbleiben der Professur, Abrechnung und Trennung.- Clotilde de Vaux, Religionsgründung.- Außenpolitik, späte Schriften, Tod.- Gehirnhygiene , Knappheit der Lebenszeit.- Comtes Stil.- War Comte verrückt?.- Die wichtigsten Schriften im Überblick.- 3. Comtes Argumente und Untersuchungen.- Krisenerfahrung.- Die Lösung: eine neue Doktrin erdenken.- Erkenntnistheoretischer Realismus.- Dreistadiengesetz.- Das theologische Stadium.- Das metaphysische Stadium.- Das positive Stadium.- Wann hat positives Denken angefangen?.- Das metaphysische Stadium als Übergang.- Das Dreistadiengesetz in der Ontogenese.- Korrelate des Dreistadiengesetzes.- Vom Krieg zur Industrie.- Von der Erblichkeit zur Leistung.- Gesichtspunkte zum Dreistadiengesetz.- Das enzyklopädische Gesetz.- Einführung der Soziologie.- Kritik der Politischen Ökonomie.- Kritik der Psychologie.- Anmerkung zur Geschichtswissenschaft.- Was das Hinzukommen der Soziologie bewirkt.- Soziale Statik und soziale Dynamik.- Soziale Statik.- Soziale Dynamik.- Die Methoden der Soziologie.- Ideologie und Relativismus.- Arbeitsteilung, Herrschaft und industrielle Gesellschaft.- Zeitdiagnose und Ausblick aufs positive Stadium.- 4. Erweiterungen im Spätwerk, Ausbau zur Religion.- Veränderungen gegenüber dem Cours.- Das Grand-Etre.- Altruismus.- Priesteramt und Kultus.- Ein Leben nach dem Tode.- Positivistische Kalender und positivistische Bibliothek.- Der subjektive Standpunkt.- Die jungfräuliche Geburt.- Ideen zur Erziehung.- Kritik des Kommunismus.- Einigung der Welt.- Aufwertung des Fetischismus.- Gesichtspunkte zu Comtes Menschheitsreligion.- 5. Vorläufer und Zeitgenossen.- Montesquieu.- Voltaire.- Helvetius.- D Alembert.- Kant.- Turgot.- Condorcet.- Herder.- de Maistre.- de Bonald.- Saint-Simon.- Napoleon.- Hegel.- Die Saint-Simonisten.- Feuerbach.- Mill.- Marx.- 6. Schluß.- Zu Comtes Wirkung.- Zwei grundlegende Denkmuster: Leugnung Gottes, Unterstellung der Gesetzmäßigkeit des Sozialen.- Der unbescheidene Anfang der Soziologie.







