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»Man bewundert an Colette eine Lebendigkeit, die es bei keinem männlichen Schriftsteller gibt.« Simone de Beauvoir Colette ist unvergleichlich. Die Frau, die heute neben Flaubert und Proust steht, beginnt als Enfant terrible: Ihre provozierenden »Claudine«-Romane veröffentlicht der Ehemann unter seinem Namen; später sorgt ihr freizügiges Leben für Skandale. In »Claudines Elternhaus« schreibt Colette ihre eigene Geschichte: Kindheit und Jugend in dem kleinen burgundischen Dorf, eine zärtliche, ironische Hommage an Eltern, Geschwister, an Handwerker, Honoratioren, Schulkameraden und nicht…mehr

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Produktbeschreibung
»Man bewundert an Colette eine Lebendigkeit, die es bei keinem männlichen Schriftsteller gibt.« Simone de Beauvoir Colette ist unvergleichlich. Die Frau, die heute neben Flaubert und Proust steht, beginnt als Enfant terrible: Ihre provozierenden »Claudine«-Romane veröffentlicht der Ehemann unter seinem Namen; später sorgt ihr freizügiges Leben für Skandale. In »Claudines Elternhaus« schreibt Colette ihre eigene Geschichte: Kindheit und Jugend in dem kleinen burgundischen Dorf, eine zärtliche, ironische Hommage an Eltern, Geschwister, an Handwerker, Honoratioren, Schulkameraden und nicht zuletzt die geliebten Tiere. »Claudines Elternhaus« erzählt davon, wie ein kleines Mädchen zu Colette wird - das wunderbare Selbstporträt einer großen Schriftstellerin.

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Autorenporträt
Colette, geboren 1873 in Saint-Sauveur-en-Puisaye/Burgund, gestorben 1954 in Paris, zählt zu den größten Schriftstellerinnen Frankreichs, führte ein bewegtes Leben und hinterließ ein umfangreiches Werk, das in die Bibliothèque de la Pléiade aufgenommen wurde. Als erste Frau in Frankreich wurde sie mit einem Staatsbegräbnis geehrt.
Rezensionen
"Eine fulminant poetische Verschmelzung von Dichtung und Wahrheit!" Regina Heider, Nürnberger Nachrichten, 02.04.25 "Fulminant neu übersetzt ... 'Claudines Elternhaus' ist eine unverstellt nostalgische, nie aber sentimentale Hommage an das Landleben im Burgund." Klaus Nüchtern, Falter, 26.03.25 "Ein Glücksfall" Tobias Schwartz, Berliner Morgenpost, 22.02.25