Eine Rezension der Epistola ist überliefert in syrischen und armenischen, eine metaphrastische Rezension in georgischen und lateinischen hagiographischen Sammlungen, beides Übersetzungen aus verlorenen griechischen Vorlagen. Erstmals werden die zwei Rezensionen kritisch mit philologischen Einleitungen ediert. Der älteste Zeuge ist ein syrischer Codex aus dem 9. Jahrhundert; der georgische Text ist im ältesten Homiliar (10. Jahrhundert) enthalten. Der lateinische Text (13. Jahrhundert) fand durch die Legenda aurea große Verbreitung. Ebenfalls ediert ist die frühneuhochdeutsche Übersetzung.
Die Homilia BHL 2187 (Ende 8. Jahrhundert) ist ediert und ausgewertet, weil sie ein meist übersehenes Glied für die Fusion des Pariser Märtyrerbischofs Dionysius mit Dionysius Areopagita ist.
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