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In den neuen Medien verwischen die Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit immer mehr und plötzlich funktioniert die Rechtsprechung nicht mehr, die sich an alten Rechtsregeln orientiert. Im Internet ist es daher schwer ein Recht durchzusetzen. Karl-Heinz Ladeur erklärt die Hindernisse der privaten Rechtsprechung in den Medien und stellt einen Übergang zu einer Gesellschaft der Netzwerke, in der Daten als privates Eigentum geschützt werden müssen und eine rechtliche Vertretung brauchen, fest.

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Produktbeschreibung
In den neuen Medien verwischen die Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit immer mehr und plötzlich funktioniert die Rechtsprechung nicht mehr, die sich an alten Rechtsregeln orientiert. Im Internet ist es daher schwer ein Recht durchzusetzen. Karl-Heinz Ladeur erklärt die Hindernisse der privaten Rechtsprechung in den Medien und stellt einen Übergang zu einer Gesellschaft der Netzwerke, in der Daten als privates Eigentum geschützt werden müssen und eine rechtliche Vertretung brauchen, fest.

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Autorenporträt
Karl-Heinz Ladeur, geb. 1943, ist emeritierter Professor für öffentliches Recht an der Universität Hamburg, Schwerpunkte: Medienrecht und Rechtstheorie. Zuletzt erschien "Talmudische Tradition und moderne Rechtstheorie".