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Hans Falladas 'Damals bei uns daheim' ist ein eindringliches Werk, das die Komplexität des Familienlebens im frühen 20. Jahrhundert in Deutschland beleuchtet. Der Roman zeichnet sich durch seinen präzisen und zugleich einfühlsamen Schreibstil aus, geprägt von tiefgründigen Charakterstudien und lebhaften Beschreibungen des Alltags. Eingebettet in den sozialen und politischen Kontext der Weimarer Republik, fängt Fallada die Nuancen des gesellschaftlichen Wandels und dessen Auswirkungen auf familiäre Strukturen ein. Dabei schafft er ein vielschichtiges Bild von Tradition und Moderne, das den…mehr

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Produktbeschreibung
Hans Falladas 'Damals bei uns daheim' ist ein eindringliches Werk, das die Komplexität des Familienlebens im frühen 20. Jahrhundert in Deutschland beleuchtet. Der Roman zeichnet sich durch seinen präzisen und zugleich einfühlsamen Schreibstil aus, geprägt von tiefgründigen Charakterstudien und lebhaften Beschreibungen des Alltags. Eingebettet in den sozialen und politischen Kontext der Weimarer Republik, fängt Fallada die Nuancen des gesellschaftlichen Wandels und dessen Auswirkungen auf familiäre Strukturen ein. Dabei schafft er ein vielschichtiges Bild von Tradition und Moderne, das den Leser ebenso fordert wie fesselt. Hans Fallada, geboren als Rudolf Ditzen, war ein vielseitiger Schriftsteller, dessen Werk stark von den Umbrüchen seiner Zeit beeinflusst wurde. Seine eigenen Erfahrungen, insbesondere die stürmische Kindheit und die Kämpfe mit gesellschaftlichen Erwartungen, prägten seine literarische Stimme maßgeblich. Fallada hatte die einzigartige Fähigkeit, persönliche Geschichten mit breiteren sozialen Themen zu verknüpfen. Diese Verbindung von persönlichem Leid und kollektivem Erlebnis ist auch in 'Damals bei uns daheim' spürbar, wo autobiografische Elemente subtil in die fiktive Erzählung eingeflochten sind. ' ,Damals bei uns daheim' ist ein meisterhaft geschriebenes Werk, das sich bestens als historische und psychologische Studie über das familiäre Leben im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts eignet. Dem Leser, der sich für die Feinheiten zwischenmenschlicher Beziehungen und die Einflüsse der äußeren Welt auf das Private interessiert, sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Falladas Erzählweise und seine gefühlvolle Betrachtung der menschlichen Psyche machen dieses Buch zu einem zeitlosen Klassiker, der sowohl literarisch anspruchsvoll als auch emotional berührend ist.

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Autorenporträt
Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893 Greifswald - 1947 Berlin), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit 'Der junge Goedeschal'. Der vielfach übersetzte Roman 'Kleiner Mann - was nun?' (1932) macht Fallada weltbekannt. Sein letztes Buch, 'Jeder stirbt für sich allein' (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: 'Bauern, Bonzen und Bomben' (1931), 'Wer einmal aus dem Blechnapf frißt' (1934), 'Wolf unter Wölfen' (1937), 'Der eiserne Gustav' (1938).
Rezensionen
»Ach, Ferien. Schrankkoffer packen, Droschken ergattern, auf dem Bahnsteig verlorene Kinder wiederfinden, Mitfahrer ertragen, niemand hat das schöner aufgeschrieben als Hans Fallada.« DIE ZEIT »Es gibt keinen Zweifel: Wer sich eine Bibliothek mit Weltliteratur in Form von Hörbüchern aufbauen möchte, kommt an dieser Edition nicht vorbei.« WDR 3 »Hier wird fündig, wer an Hörbuchproduktionen Freude hat, die nicht schnell hingeschludert sind, sondern mit einer Regie-Idee zum Text vom und für den Rundfunk produziert sind.« NDR KULTUR »Mehr Zeit hätte man ja immer gern, aber für diese schönen Hörbücher [...] besonders.« WAZ »Die Hörbuch-Edition 'Große Werke. Große Stimmen.' umfasst herausragende Lesungen deutschsprachiger Sprecherinnen und Sprecher, die in den Archiven der Rundfunkanstalten schlummern.« SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK