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George Eliots Roman "Daniel Deronda" entführt den Leser in das pulsierende England des 19. Jahrhunderts, eine Epoche der sozialen Umwälzung und des persönlichen Suchens. Die Geschichte, die in einer präzisen und nuancierten Sprache verfasst ist, folgt den Leben von Gwendolen Harleth und dem titelgebenden Daniel Deronda. Während Gwendolen in einer gesellschaftlichen Zwangsjacke gefangen ist und nach ihrem wahren Selbst strebt, begibt sich Daniel auf eine Reise der Selbstentdeckung, die ihn zur jüdischen Identität seines Vaters führt. Der Roman vereint Elemente der psychologischen…mehr

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Produktbeschreibung
George Eliots Roman "Daniel Deronda" entführt den Leser in das pulsierende England des 19. Jahrhunderts, eine Epoche der sozialen Umwälzung und des persönlichen Suchens. Die Geschichte, die in einer präzisen und nuancierten Sprache verfasst ist, folgt den Leben von Gwendolen Harleth und dem titelgebenden Daniel Deronda. Während Gwendolen in einer gesellschaftlichen Zwangsjacke gefangen ist und nach ihrem wahren Selbst strebt, begibt sich Daniel auf eine Reise der Selbstentdeckung, die ihn zur jüdischen Identität seines Vaters führt. Der Roman vereint Elemente der psychologischen Charakterstudie mit dem sozialen Kommentar, indem er tief in Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und moralischer Verantwortung eintaucht. Der literarische Kontext zeigt Eliots fortschrittliches Denken, indem sie Themen aufgreift, die zu ihrer Zeit selten offen diskutiert wurden. George Eliot, ein Pseudonym für Mary Ann Evans, schrieb "Daniel Deronda" in einer Phase ihres Lebens, in der sie sich intensiv mit Philosophie und Religion beschäftigte. Als eine der einflussreichsten Schriftstellerinnen ihrer Zeit war Eliot bekannt für ihren tiefgründigen und komplexen Schreibstil sowie für ihre Fähigkeit, soziale Themen zu erfassen und durch literarische Kunst zu beleuchten. Ihre persönliche Erfahrung mit gesellschaftlichen Außenseitern und philosophischen Fragen spiegelt sich intensiv im Roman wider und verleiht ihm einen unverwechselbaren Tiefgang. Dieses meisterhafte Werk ist jedem zu empfehlen, der sowohl an psychologischen Romanen als auch an sozialen Reflexionen Interesse hat. "Daniel Deronda" ist nicht nur eine fesselnde Erzählung über die Suche nach der eigenen Identität, sondern auch ein intellektuell anspruchsvolles Werk, das die Leser dazu einlädt, über ihre eigenen Beziehungen zur Gesellschaft nachzudenken. Die Erkundung dieser Themen durch Eliots brillantes Erzähltalent bietet einen bleibenden Eindruck und fesselt den Leser auf eine Art und Weise, die dazu anregt, tiefere gesellschaftliche und persönliche Wahrheiten zu erkunden.

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Autorenporträt
Hinter dem männlichen Pseudonym George Eliot verbirgt sich eine vordenkende englische Schriftstellerin des 19. Jahrhunderts: Mary Ann Evans. Sie setzte den Decknamen zum Schutz vor einer Degradierung ihrer Arbeiten ein. Denn zu ihrer Zeit war das Schriftstellertum für Frauen verpönt. Heute gilt sie als die Wegbereiterin des modernen Romans und zählt zu den bedeutendsten Autoren des viktorianischen Zeitalters. In eleganter, amüsanter Sprache schafft die Meisterin der Romankunst unvergessliche Werke, die nicht an Aktualität verloren haben. Mary Ann Evans wurde 1819 in Nuneaton geboren, verbrachte den Großteil ihres Lebens in England und starb 1880 an einer plötzlichen Krankheit in London.

Nadine Voll, in Rheine geboren, studierte Digitale Medienproduktion an der Hochschule Bremerhaven. Nachdem sie sich in ihrer Bachelorarbeit ausführlich mit dem aktuellen Stand der Lyrik in unserer Gesellschaft befasste, entschloss sie sich aus Liebe zum geschriebenen Wort, als Herstellerin und Grafikerin für den MusketierVerlag in Bremen zu arbeiten. Fasziniert von den Werken und dem Leben der außergewöhnlichen Autorin George Eliot machte Nadine es sich zur Aufgabe alle Romane der Schriftstellerin in deutscher Sprache neu aufzulegen und schaffte somit den Grundstein für den neuen ÜberseeVerlag.