Claudia Sievers berichtet über ein ungewöhnliches Projekt,das eine kleine Gruppe von Deutschen über zwanzig Jahre lang immer wieder in dieses Dorf führte. Siewaren dabei auf Schritt und Tritt von den Traumata der Vergangenheit, dem bitteren postsowjetischen Erbe und dem Emanzipationsstreben der Gegenwart begleitet. Sie sammelten Erinnerungen Überlebender, unterstützten die Infrastruktur, organisierten Jugendbegegnungen, luden ehemalige Zwangsarbeiter:innen nach Deutschland ein. Es ist eine Geschichte von hochfliegenden Plänen und kleinen Erfolgen, von tiefer werdendem Verständnis und wachsender Zuneigung.
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