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Dorothea Fröhlich ist alles andere als schön - das weiß sie nur zu gut. In der Kleinstadt arbeitet sie unermüdlich im Familiengeschäft, während andere Frauen mit Leichtigkeit durch ihre Schönheit Anerkennung und Liebe finden. Doch als der junge Architekt Herbert Lauterbusch in ihr Leben tritt, flammt in Dorothea ein bisher unbekanntes Gefühl auf: Hoffnung. Zwischen gesellschaftlichem Spott, inneren Kämpfen und dem verzweifelten Wunsch nach Liebe entfaltet sich die berührende Geschichte einer Frau, die gegen die Grausamkeit der Oberflächlichkeit ankämpft. Bernhard Kellermanns aus dem Nachlass…mehr

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Produktbeschreibung
Dorothea Fröhlich ist alles andere als schön - das weiß sie nur zu gut. In der Kleinstadt arbeitet sie unermüdlich im Familiengeschäft, während andere Frauen mit Leichtigkeit durch ihre Schönheit Anerkennung und Liebe finden. Doch als der junge Architekt Herbert Lauterbusch in ihr Leben tritt, flammt in Dorothea ein bisher unbekanntes Gefühl auf: Hoffnung. Zwischen gesellschaftlichem Spott, inneren Kämpfen und dem verzweifelten Wunsch nach Liebe entfaltet sich die berührende Geschichte einer Frau, die gegen die Grausamkeit der Oberflächlichkeit ankämpft. Bernhard Kellermanns aus dem Nachlass veröffentlichter Roman zeigt mit psychologischer Tiefe, wie sehr äußere Zuschreibungen ein Leben prägen - und stellt zugleich die zeitlose Frage nach dem Wert von Charakter, Stärke und wahrer Zuneigung. Ein bewegendes Leseerlebnis, das auch heutige Leser fesselt.

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Autorenporträt
Bernhard Friedrich Wilhelm Kellermann (*4. März 1879 in Fürth; +17. Oktober 1951 in Klein Glienicke bei Potsdam) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Abgeordneter. Sein bekanntestes Werk ist der Roman Der Tunnel (1913), ein internationaler Bestseller, der millionenfach verkauft, in 25 Sprachen übersetzt und mehrfach verfilmt wurde. Kellermann studierte zunächst an der Technischen Hochschule München, später Germanistik und Malerei. Schon mit seinen frühen Romanen Yester und Li (1904) und Ingeborg (1906) gelang ihm der Durchbruch. Es folgten Reiseberichte aus den USA und Japan, die seine Beobachtungsgabe und literarische Vielfalt unter Beweis stellten. Der Erste Weltkrieg prägte ihn tief: Als Kriegsberichterstatter veröffentlichte er Reportagen vom Frontgeschehen. Mit seinem gesellschaftskritischen Roman Der 9. November (1920), der den Umbruch am Ende des Krieges thematisiert, zog er sich den Hass der Nationalsozialisten zu - das Buch wurde 1933 verboten und verbrannt, Kellermann aus der Preußischen Akademie der Künste ausgeschlossen. Nach 1945 engagierte er sich in der jungen DDR stark für kulturelle und politische Fragen. Gemeinsam mit Johannes R. Becher gründete er den Kulturbund, wurde Abgeordneter der Volkskammer und Vorsitzender der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft. Für seinen Roman Totentanz erhielt er 1949 den Nationalpreis der DDR. In Westdeutschland hingegen geriet sein Name durch Boykottaktionen weitgehend in Vergessenheit. Kellermann war zweimal verheiratet: 1915 mit der US-Amerikanerin Mabel Giberson (+1926) und ab 1939 mit Else "Ellen" Michaelis, die nach seinem Tod seine Werke herausgab. Bernhard Kellermann hinterließ ein vielseitiges Werk aus Romanen, Erzählungen, Reisebüchern und Reportagen. Er ruht auf dem Neuen Friedhof in Potsdam.