7,49 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Format: ePub

Thomas Macho führt uns in einen spannenden philosophischen Diskurs über die Grenzen der Fairness. Denn gilt einerseits "Alle Menschen sind gleich", so gilt ebenso "Das Leben ist ungerecht". Krankheiten, Behinderungen, Lebensdauer und Todesarten stellen die sozialpolitischen Ideale der Gerechtigkeit infrage. Was nützen Arbeitszeitausgleich, Kindergeld und Renten, Versicherungen und Bausparkredite, wenn manche Menschen schon als Kinder sterben, andere dagegen ein Jahrhundert - womöglich in Glück und Reichtum - erleben dürfen? Diese und weitere Fragen stellt der bekannte Philosoph Thomas Macho…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 0.64MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Thomas Macho führt uns in einen spannenden philosophischen Diskurs über die Grenzen der Fairness. Denn gilt einerseits "Alle Menschen sind gleich", so gilt ebenso "Das Leben ist ungerecht". Krankheiten, Behinderungen, Lebensdauer und Todesarten stellen die sozialpolitischen Ideale der Gerechtigkeit infrage. Was nützen Arbeitszeitausgleich, Kindergeld und Renten, Versicherungen und Bausparkredite, wenn manche Menschen schon als Kinder sterben, andere dagegen ein Jahrhundert - womöglich in Glück und Reichtum - erleben dürfen? Diese und weitere Fragen stellt der bekannte Philosoph Thomas Macho einer Welt, die zwar den Begriff "Gerechtigkeit" kennt, deren Realität jedoch eine andere ist. Er stellt die Solidarität der Sterblichen, ein Fundament der Demokratie, zur Diskussion und sucht Antworten und neue Wege.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Thomas Macho 1952 in Wien geboren; Studium der Philosophie, Musikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Wien. Seit 1993 Professor für Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin, seit 2009 Direktor des Instituts für Kulturwissenschaft. Zahlreiche Publikationen, zuletzt über "Vorbilder" (2010).