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DAS LETZTE AUGE - HORRORGESCHICHTE AUF DEUTSCH - BREDEVOORT VAN DEN BERG Tauchen Sie ein in das Unbekannte mit "DAS LETZTE AUGE", einer fesselnden deutschen Horrorgeschichte von Bredevoort van Berg. Dieses Meisterwerk des psychologischen Horrors und magischen Realismus entführt Sie an eine verlassene Küste, wo das Meer glitzernde Augen ausspuckt. Für Elsa Kriel beginnt ein Albtraum, als eines dieser Augen sie anzublicken scheint. Entdecken Sie ein beklemmendes Mysterium, in dem die Toten nicht ruhen, sondern als alles verschlingender Schwarm zurückkehren. Diese Gothic-Erzählung erkundet die…mehr

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Produktbeschreibung
DAS LETZTE AUGE - HORRORGESCHICHTE AUF DEUTSCH - BREDEVOORT VAN DEN BERG Tauchen Sie ein in das Unbekannte mit "DAS LETZTE AUGE", einer fesselnden deutschen Horrorgeschichte von Bredevoort van Berg. Dieses Meisterwerk des psychologischen Horrors und magischen Realismus entführt Sie an eine verlassene Küste, wo das Meer glitzernde Augen ausspuckt. Für Elsa Kriel beginnt ein Albtraum, als eines dieser Augen sie anzublicken scheint. Entdecken Sie ein beklemmendes Mysterium, in dem die Toten nicht ruhen, sondern als alles verschlingender Schwarm zurückkehren. Diese Gothic-Erzählung erkundet die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche, von Identitätsverlust bis zur überwältigenden Urgewalt der Natur. Ein unvergessliches Werk voll atmosphärischer Dichte und existenzieller Bedrohung, perfekt für Liebhaber literarischer Horrorgeschichten und packender deutscher Thriller. Lassen Sie sich von diesem einzigartigen Leseerlebnis in seinen Bann schlagen, das noch lange nach der letzten Seite nachhallt.

"Das Meer spuckte keine Leichen mehr aus. Es spuckte Augen aus.

Sie lagen am Strand wie nasse Perlen, im Zwielicht glitzernd. Elsa Kriel stand, die Hände tief in die Taschen ihrer Jacke gedrückt. Ihr Vater, ein Mann, der fünfzig Jahre zur See gefahren war, hatte gesagt, der Ozean habe ein Gedächtnis.

Ein Schrei schnitt durch das Rauschen der Brandung. Kein Schrei des Schreckens. Einer der Wiedererkennung.

Elsa drehte sich um. Onkel Frik, der alte Leuchtturmwärter, dessen Verstand wie die Gezeiten kam und ging, kniete im feuchten Sand. In seinen hohlen Händen, wie eine Opfergabe, lag ein Auge. Die Iris hatte die Farbe von Kupfer, gesprenkelt mit Gold.

"Annette", flüsterte er. Seine Frau. Vor vierzig Jahren auf See verschwunden. Ihre Leiche nie gefunden.

Elsa trat näher. Das Auge in Onkel Friks Händen blickte nicht zu ihm auf. Es blickte zu ihr."


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