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»Meisterlich geschrieben und konstruiert, ist ,Das verschwundene Meer' einer der originellsten Romane, die die moderne lateinamerikanische Literatur hervorgebracht hat.« Mario Vargas Llosa »Wie jeder große Roman - und dieser ist ein solcher - stellt ,Das verschwundene Meer' das Schicksal des Einzelnen dem kollektiven Schicksal gegenüber.« Carlos Fuentes Zwanzig Jahre, nachdem sie als Richterin abgesetzt wurde und aus ihrem Heimatland Chile nach Berlin floh, kehrt Laura Larco in die Kleinstadt Pampa Hundida zurück, eine in den Weiten der Atacama-Wüste verlorene Oase. Gleichzeitig kehrt auch…mehr

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Produktbeschreibung
»Meisterlich geschrieben und konstruiert, ist ,Das verschwundene Meer' einer der originellsten Romane, die die moderne lateinamerikanische Literatur hervorgebracht hat.« Mario Vargas Llosa »Wie jeder große Roman - und dieser ist ein solcher - stellt ,Das verschwundene Meer' das Schicksal des Einzelnen dem kollektiven Schicksal gegenüber.« Carlos Fuentes Zwanzig Jahre, nachdem sie als Richterin abgesetzt wurde und aus ihrem Heimatland Chile nach Berlin floh, kehrt Laura Larco in die Kleinstadt Pampa Hundida zurück, eine in den Weiten der Atacama-Wüste verlorene Oase. Gleichzeitig kehrt auch Major Cáceres dorthin zurück, der damals, nach dem Militärputsch gegen den Präsidenten Salvador Allende, Kommandant eines Lagers für politische Gefangene nahe der Stadt gewesen war. Damals hatte er der jungen Richterin einen Deal vorgeschlagen: Für jede Nacht, die sie mit ihm verbringt, würde er einen Gefangenen freilassen. Laura lässt sich auf diesen "Pakt mit dem Teufel" ein, nur um später festzustellen, dass sie betrogen wurde. Während in der Stadt ein ausgelassener heidnischer Karneval tobt, treffen die beiden erneut aufeinander. Vor dem Hintergrund der chilenischen Geschichte ist es Carlos Franz gelungen, einen Schlüsselroman zu schreiben, der literarische Meisterschaft mit außerordentlicher Sensibilität und Empathie in der Darstellung der Protagonist*innen verbindet.

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Autorenporträt
Carlos Franz, geb. 1959, Sohn eines chilenischen Diplomaten in Genf, studierte Jura und Soziologie in Chile. Er arbeitete als Literaturkritiker für wichtige Zeitungen in Chile, Argentinien, Uruguay, Mexiko sowie als Professor für Literatur in Washington und Santiago de Chile. 1989 erschien sein erster Roman "Santiago cero". Für seinen politischen Roman "Das verschwundene Meer" ("El desierto", 2005) erhielt er im Erscheinungsjahr den Literaturpreis "Premio Internacional de Novela de la Nación/Sudamericana".
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Anlässlich des fünfzigsten Jahrestags des Pinochet-Putsches in Chile stellt Rezensent Marko Martin einen Roman vor, der in dem Land, in dem er spielt, längst Teil des Kanons ist: Carlos Franz, so erklärt Martin nach einer Einführung über die geschichtlichen Hintergründe, schreibt über die Geschichte von Laura und ihrer Tochter Claudia, deren Lebensgeschichte auf intrikate Weise mit dem Putsch verwoben ist. Laura war während des Putsches Richterin in Chile und wurde in einem Lager interniert. Für jede Vergewaltigung, die sie dort über sich ergehen lässt, wird (vermeintlich) ein Insasse freigelassen. Franz zeichnet hier eine "zutiefst verstörende Gewalt- und Verratsgeschichte", so der Kritiker. Im Berliner Exil will die Juristin diese auch auf theoretischer Ebene aufarbeiten. Ihre Tochter hingegen kann sich mit Theorie nicht zufrieden geben und reist nach Chile, so Martin. Bei einem katholischen Pilgerfest treffen Täter und Opfer aufeinander, gleichzeitig zieht der Autor eine mystische Ebene ein. "Nahezu ein Meisterwerk" ist dieser beeindruckende Roman für den Kritiker, der von den verschiedenen, hochkomplexen Ebenen tief bewegt ist, die hier miteinander verwoben werden.

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