Wie können Lehrer:innenbildung und Bildung gerechter gestaltet werden? Dieses Buch macht auf die Kontinuität kolonialen Denkens in Lehrer:innenbildung und Unterricht aufmerksam und nimmt gegenüber Machtstrukturen, epistemischen Hegemonien und kulturellen Legitimationen post- oder dekoloniale Perspektiven ein. Beiträge aus Sprachbildung, Philosophie-, Geschichts- und Geographiedidaktik und anderen Disziplinen bieten vielfältige Ansätze, um Agency und Perspektivenvielfalt in der Lehrer:innenbildung zu stärken. Der Band zeigt, wie eine Transformation der Professionalisierung gelingen kann, die Diversität anerkennt und hegemoniale Strukturen aufbricht - notwendig um Professionalisierung neu zu denken
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