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Dieses eBook: "Der 14. Dezember (Historischer Roman)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Dmitri Sergejewitsch Mereschkowski (1865-1941) war ein russischer Schriftsteller. Bekannt wurde Mereschkowski durch eine Reihe historischer Romane und Novellen. Mereschkowski war für den Literatur-Nobelpreis nominiert. Mereschkowskis Werke sind "geprägt von der Idee eines epochenbildenden Widerstreits zwischen Christ und Antichrist und einer Vermischung dekabristischer Traditionen mit mystisch-orthodoxen Elementen". Eine wichtige…mehr

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Produktbeschreibung
Dieses eBook: "Der 14. Dezember (Historischer Roman)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Dmitri Sergejewitsch Mereschkowski (1865-1941) war ein russischer Schriftsteller. Bekannt wurde Mereschkowski durch eine Reihe historischer Romane und Novellen. Mereschkowski war für den Literatur-Nobelpreis nominiert. Mereschkowskis Werke sind "geprägt von der Idee eines epochenbildenden Widerstreits zwischen Christ und Antichrist und einer Vermischung dekabristischer Traditionen mit mystisch-orthodoxen Elementen". Eine wichtige Rolle in diesem Denken spielte für ihn dabei Dostojewski. Aus dem Buch: "Im Saale des Reichsrates im Winterpalais, zwischen dem Generaladjutantenzimmer und den provisorischen Gemächern des Großfürsten Nikolai Pawlowitsch, war es um acht Uhr früh noch so finster wie in der Nacht. Die hohen, auf den Hof hinausgehenden Fenster gähnten schwarz und undurchdringlich. Der schwarzgelbe Nebel schien wie ein beißender, erstickender Rauch durch die Fenster und Mauern einzudringen. Die Wachskerzen, die in schweren Kandelabern auf dem langen, mit grünem Tuch bedeckten Tische mit trüben Flammen brannten, beleuchteten nur die Mitte des Saales, während die Winkel im Dunkel verschwanden; zwei große einander gegenüberhängende Bildnisse von Katharina II. und Alexander I. traten geheimnisvoll und durchsichtig aus dem Dunkel hervor, und Großmutter und Enkel schienen sich mit dem gleichen schelmischen und spöttischen Ausdruck zuzulächeln."

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Autorenporträt
Dmitri Mereschkowski (1865 - 1941) war ein russischer Schriftsteller, religiöser Denker und Literaturkritiker. Er war eine wegweisende Figur des Silbernen Zeitalters der russischen Poesie und gilt als Mitbegründer der symbolistischen Bewegung, musste aber zweimal ins politische Exil gehen. Bekannt als selbsternannter religiöser Prophet mit einer eigenen Sichtweise des apokalyptischen Christentums und als Autor philosophischer historischer Romane, die glühenden Idealismus mit literarischer Innovation verbanden, wurde Merezhkovsky neunmal für den Literaturnobelpreis nominiert, den er 1933 beinahe erhalten hätte.