Mit dem klassischen Tanz als Hintergrund nehmen wir an einer Liebesgeschichte teil, die das Vor- und Nachher kennzeichnet und in der alle viel mehr gemeinsam haben als es scheint.
"Diese interessante Geschichte lässt uns nicht gleichgültig, denn sie ist eine Einladung zur Besinnung in einer Welt, in der die Banalität ihr Reich ausübt." -L'Ull crític, Sprach- und Literaturzeitschrift Nr. 17 und 18.
"Der Leser findet einen anregenden Roman, der sich den Gefühlen verschiedener Charaktere öffnet und Sensibilität erfordert, um das Leben jedes Einzelnen in der Erzählung zu verstehen." -Resonancias Literarias
"Scheinbar selbstverständliche Fakten, die der Roman zum richtigen Zeitpunkt enthüllt, vermitteln den Eindruck, eine Geschichte in Schichten zu lesen, in der sich die Ereignisse überlagern, um ein Gesamtbild zu formen. Eine vollständige, runde Arbeit, deren Lektüre wir zweifellos empfehlen." -Letralia
NÚRIA AÑÓ (1973) ist eine spanische Schriftstellerin. Ihr erster veröffentlichter Roman, "Els nens de l'Elisa" (2006), wurde einer der drei Finalisten für den XXIV. Ramon-Llull-Preis für Belletristik. "Die tote Schriftstellerin" wurde 2008 veröffentlicht, "Tiefe Wolken" im Jahre 2009, "Der Blick des Sohnes" (2012) und "Der Salon der Exilkünstler in Kalifornien" (2020). Sie ist Gewinnerin der achtzehnten Ausgabe des Joan-Fuster-Preises für Belletristik und Vierte beim 5. Treffen des Shanghai Writing Contest. Sie erhielt renommierte internationale Stipendien wie NVL (Finnland, 2016), SWP (China, 2016), BCWT (Schweden, 2017), IWTCR (Griechenland, 2017), UNESCO City of Literature (Polen, 2018), IWTH (Lettland, 2019, 2023 und 2025) und IWP (China, 2020).
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