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Paris, 1905. In den engen Mietskasernen der Goutte-d'Or sterben Kinder - zu viele, zu plötzlich, zu ähnlich. Niemand verdächtigt die stille Jeanne Weber, die überall hilft, wo Not ist. Niemand hört das, was sie in sich trägt: den dröhnenden Lärm, der nur in der Stille verstummt. Als sich die Todesfälle häufen, wird Inspecteur Émile Delatour misstrauisch. Doch jedes Mal fehlen ihm Beweise, jedes Mal entgleitet ihm die Frau, deren Gegenwart zu oft mit dem Tod zusammentrifft. Während Jeanne von Familie zu Familie wechselt, hinterlässt sie eine Spur aus Angst, Zufällen und unerklärlichen…mehr

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Produktbeschreibung
Paris, 1905. In den engen Mietskasernen der Goutte-d'Or sterben Kinder - zu viele, zu plötzlich, zu ähnlich. Niemand verdächtigt die stille Jeanne Weber, die überall hilft, wo Not ist. Niemand hört das, was sie in sich trägt: den dröhnenden Lärm, der nur in der Stille verstummt. Als sich die Todesfälle häufen, wird Inspecteur Émile Delatour misstrauisch. Doch jedes Mal fehlen ihm Beweise, jedes Mal entgleitet ihm die Frau, deren Gegenwart zu oft mit dem Tod zusammentrifft. Während Jeanne von Familie zu Familie wechselt, hinterlässt sie eine Spur aus Angst, Zufällen und unerklärlichen Tragödien. Ein historischer Kriminalroman nach wahren Begebenheiten - über eine Frau, die Frankreich schockierte, über heillose Armut, blinde Behörden und einen Ermittler, der zu spät erkannte, dass er nicht nur einen Fall verfolgte, sondern einen Albtraum.

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Autorenporträt
Hélène Claire Maréchal, eine belgische Autorin und Historikerin, gilt als Spezialistin für die Aufarbeitung ungesühnter politischer Verbrechen aus der Zeit des Kalten Krieges. Sie beschäftigt sich unter anderem mit Zeitgeschichte und Rechtswissenschaften. In ihrer Arbeit konzentriert sie sich auf die Dynamik zwischen staatlicher Sicherheit, Justiz und politischen Extremisten nach 1945. Ihr Fokus liegt dabei auf der Frage, wie Faktoren wie Angst, Intrige und institutionelle Korruption die Rechtsstaatlichkeit in den frühen Nachkriegsjahren beeinflussen konnten.