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Von den Insignien römischer Kaiser ist der Kranz im Bild am häufigsten belegt. Er war für die Darstellung des Kaisers von zentraler Bedeutung. Dennoch hat die altertumswissenschaftliche Forschung dem Kranz des Kaisers bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Diese Lücke schließt das Buch von Birgit Bergmann. Gestützt auf die archäologische und schriftliche Überlieferung analysiert und interpretiert sie zum ersten Mal systematisch die Formen, die Funktionen und die Bedeutungen der Kränze römischer Bilder (vornehmlich) des Kaisers. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen Lorbeer- und…mehr

Produktbeschreibung


Von den Insignien römischer Kaiser ist der Kranz im Bild am häufigsten belegt. Er war für die Darstellung des Kaisers von zentraler Bedeutung. Dennoch hat die altertumswissenschaftliche Forschung dem Kranz des Kaisers bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Diese Lücke schließt das Buch von Birgit Bergmann. Gestützt auf die archäologische und schriftliche Überlieferung analysiert und interpretiert sie zum ersten Mal systematisch die Formen, die Funktionen und die Bedeutungen der Kränze römischer Bilder (vornehmlich) des Kaisers. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen Lorbeer- und Eichenkränze. Zentrale öffentliche Kontexte ihrer Verwendung und Wahrnehmung waren der Kult, der Triumph und das Militär, hier vor allem die Verleihung von Kränzen als dona militaria . Chronologisch umspannt das Buch die Zeit von der Republik bis hin zu Traian. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse erlauben es, auch die Geschichte des wichtigsten kaiserlichen Kranzes neu zu schreiben: der corona civica des Augustus. Hier steht die bisher so noch nicht gestellte Frage im Mittelpunkt: Warum verlieh der römische Senat dem späteren Augustus ausgerechnet eine corona civica?


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Autorenporträt


Birgit Bergmann, Universität Regensburg.