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Victor Hugos 'Der letzte Tag eines Verurteilten' ist ein eindringliches und tiefgründiges Werk, das sich mit den moralischen und gesellschaftlichen Implikationen der Todesstrafe auseinandersetzt. Der Roman wird aus der Perspektive eines ungenannten Verurteilten erzählt, der seine letzten Gedanken und Gefühle vor der bevorstehenden Hinrichtung niederschreibt. Hugos Stil ist bemerkenswert intensiv und einfühlsam, während er die innersten Ängste und verzweifelten Hoffnungen des Protagonisten offenbart. Eingebettet in die turbulente politische und gesellschaftliche Landschaft des frühen 19.…mehr

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Produktbeschreibung
Victor Hugos 'Der letzte Tag eines Verurteilten' ist ein eindringliches und tiefgründiges Werk, das sich mit den moralischen und gesellschaftlichen Implikationen der Todesstrafe auseinandersetzt. Der Roman wird aus der Perspektive eines ungenannten Verurteilten erzählt, der seine letzten Gedanken und Gefühle vor der bevorstehenden Hinrichtung niederschreibt. Hugos Stil ist bemerkenswert intensiv und einfühlsam, während er die innersten Ängste und verzweifelten Hoffnungen des Protagonisten offenbart. Eingebettet in die turbulente politische und gesellschaftliche Landschaft des frühen 19. Jahrhunderts, prangert das Werk die Unmenschlichkeit und den moralischen Bankrott der staatlich sanktionierten Gewalt an. Victor Hugo, 1802 in Besançon geboren, war ein zentraler Protagonist der französischen Literatur- und Politikwelt seiner Zeit. Als eine führende Stimme der Romantik und überzeugter Menschenrechtler nutzte Hugo seine literarische Begabung, um soziale Missstände anzuprangern. 'Der letzte Tag eines Verurteilten' wurde in einer Zeit geschrieben, in der die Diskussion über die Abschaffung der Todesstrafe an Intensität gewann. Hugos eigene humanitäre Überzeugungen und sein Engagement für soziale Gerechtigkeit finden Ausdruck in diesem emotional kraftvollen Plädoyer für Mitgefühl und Reform. Lesern wird 'Der letzte Tag eines Verurteilten' als eine unverzichtbare Lektüre empfohlen, die über das individuelle Schicksal hinausgeht, um universelle menschliche Fragen zu erörtern. Die Erzählung bietet nicht nur einen kritischen Blick auf die Gesellschaft seiner Zeit, sondern bleibt in ihrer Thematik von beklemmender Aktualität. Hugos meisterhafte Darstellung des psychologischen Schreckens und der inneren Konflikte eines zum Tode Verurteilten lehrt Empathie und fordert zugleich zum Nachdenken über Gerechtigkeit und Menschlichkeit auf. Ein literarisches Meisterwerk, das jeden Leser zutiefst berühren wird.

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Autorenporträt
Hermann Haarmann, geb. 1946, Dr. phil. habil., Professor (bis 2014) für Kommunikationsgeschichte und Medienkulturen mit dem Schwerpunkt Exil, anschließend Seniorprofessor (bis 2019) an der Freien Universität Berlin, Lehre und Forschungen zur Exilliteratur und -publizistik, Kultur- und Medientheorie der Moderne, Kommunikationsgeschichte seit dem 18. Jahrhundert. Herausgeber der Werke von Alfred Wolfenstein, Carl Einstein, Alfred Kerr, Paul Zech u.a.