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Die Arbeit widmet sich im Rahmen der Nachrichtenwerttheorie der Frage, welche Relativierung der Einfluss des Nachrichtenwerts auf die Publikationschance eines Ereignisses durch die täglich schwankende Nachrichtenlage und die zeitlichen Produktionsbedingungen des Publikationsmediums erfährt. Um diese Fragestellung zu beantworten, wird über einen Zeitraum von vier Wochen das Material zu zwei längerfristigen Ereigniskomplexen (Nahostkonflikt, Diskussion um ein Zuwanderungsgesetz) von drei Nachrichtenagenturen (DPA, AP, Reuters) mit der Berichterstattung zweier regionaler Tageszeitungen…mehr

Produktbeschreibung
Die Arbeit widmet sich im Rahmen der Nachrichtenwerttheorie der Frage, welche Relativierung der Einfluss des Nachrichtenwerts auf die Publikationschance eines Ereignisses durch die täglich schwankende Nachrichtenlage und die zeitlichen Produktionsbedingungen des Publikationsmediums erfährt. Um diese Fragestellung zu beantworten, wird über einen Zeitraum von vier Wochen das Material zu zwei längerfristigen Ereigniskomplexen (Nahostkonflikt, Diskussion um ein Zuwanderungsgesetz) von drei Nachrichtenagenturen (DPA, AP, Reuters) mit der Berichterstattung zweier regionaler Tageszeitungen verglichen. Der empirischen Untersuchung vorangestellt ist neben einem Überblick über die Nachrichtenwerttheorie eine theoretische Betrachtung des Nachrichtenfaktors Frequenz auf Basis einer im Kontext der Nachrichtenwerttheorie entwickelten Ereignisdefinition. Weitere theoretische Schwerpunkte sind die Konstruktion eines Nachrichtenwerts aus Nachrichtenfaktoren und Überlegungen zum Einfluss von Konkurrenz in der Auswahlsituation.

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Autorenporträt
Ingrid Andrea Uhlemann ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Greifswald tätig.

Rezensionen
Pressestimmen: "[...]für Nachrichtenwerttheorie-Experten und -Expertinnen [...] von beträchtlichem Nutzen [...]." Medien & Kommunikationswissenschaft, 2-2013