Es ist das kommunistische Milieu, in dem Günter Lucks aufwächst. Die Eltern verkehren mit KPD-Größen wie Etkar André oder Fiete Schulz; der kleine Günter aber will unbedingt zum Jungvolk.
Dies ist die Erzählung von einer Kindheit zwischen den Extremen, in einem versunkenen, erst von den Nazis und dann von der «Operation Gomorrha» endgültig zerstörten Milieu, das auch nach dem Krieg nicht wiedererstand. Es ist zugleich ein authentisches Bild aus dem Leben in den traditionellen Arbeiterbezirken von Hamburg, von dem aus erster Hand heute kaum noch ein Zeitzeuge erzählen kann.
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