Seit ihrer Kindheit konnte Tanja ihre Oma nicht mehr sehen, umso verwunderter war sie, als es darum ging das Erbe anzutreten oder abzulehnen.
Ihre Oma war doch schon lange Tod, wie kann das sein?
Entgegen aller Meinungen entscheidet sie sich für das Erbe und schon beginnen merkwürdige Dinge.
Ein Kind verschwindet Spurlos, was dessen Großmutter auf den Plan ruft, welche sich an die…mehrSeit ihrer Kindheit konnte Tanja ihre Oma nicht mehr sehen, umso verwunderter war sie, als es darum ging das Erbe anzutreten oder abzulehnen.
Ihre Oma war doch schon lange Tod, wie kann das sein?
Entgegen aller Meinungen entscheidet sie sich für das Erbe und schon beginnen merkwürdige Dinge.
Ein Kind verschwindet Spurlos, was dessen Großmutter auf den Plan ruft, welche sich an die Vergangenheit erinnert und das ganze Dorf in Aufruhr versetzt.
Als Tanja immer wieder beunruhigende Erinnerungen einholen, denkt sie sich nichts dabei, doch ein alter Bekannter ist zurück und wird bald mehr sein als nur eine Vergangenheit.
Nachdem noch weitere Kinder verschwinden nimmt die Situation ungeahnte Ausmaße an und Tanja befindet sich in größter Gefahr.
Meine Meinung :
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Der Schattenmacher von Thomas Dobrokovsky ist ein Urban - Fantasy - Thriller mit einem großen Spannungsbogen und Charakteren, von denen man nicht annehmen würde, dass sie so Handeln würden.
Denn so wirklich auf die Seite der "bößen" sage ich mal, passten sie erst garnicht.
Naja, dachte ich Zumindest, bis ich weitergelesen habe.
Meine erstmalige Verwirrung wie unsere beiden Charaktere zueinander stehen und wie sich das verbinden soll, fand eine interessante Wendung, mit der ich so nicht gerechnet hätte, die mir aber sehr gut gefallen hat und von der ich dann auch nicht genug bekommen konnte.
Der schreibstil gefiel mir sehr gut, er ließ sich flüssig lesen, war angenehm und Bildlich geschrieben.
Das direkt dabei Gefühl zog mich immer mehr in das Buch und wäre ich nicht Krank und deshalb Müde, wäre ich durchgehend mit lesen beschäftigt gewesen ohne Pausen dazwischen.
Das Ende, da war ich dann so ein wenig auf dem "Hmm" Punkt, da es dann doch anders kam als angedeutet und ich schon immer gespannter gewartet habe, von welchem Schlüssel die Rede war aber das machen Wendungen nunmal aus. Sie geben uns nicht immer das, wonach es erst aussieht.
Thomas bekommt mit diesem Buch eine ganz dicke Empfehlung von mir auch wenn ich L gerne weiter behalten hätte.