Klappentext:
Spätsommer auf Paros. Die Touristenströme nehmen ab, Ruhe kehrt auf der Urlaubsinsel ein. Police Officer Christína Strátou freut sich auf entspannte Tage mit ihrem Mann und ihrer Tochter. Doch die friedliche Atmosphäre ist trügerisch. Der neue Besitzer einer Apartmentanlage wird tot
an einem abgelegenen Strand gefunden. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen, schließlich ist…mehrKlappentext:
Spätsommer auf Paros. Die Touristenströme nehmen ab, Ruhe kehrt auf der Urlaubsinsel ein. Police Officer Christína Strátou freut sich auf entspannte Tage mit ihrem Mann und ihrer Tochter. Doch die friedliche Atmosphäre ist trügerisch. Der neue Besitzer einer Apartmentanlage wird tot an einem abgelegenen Strand gefunden. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen, schließlich ist der Tote kein Unbekannter auf der Insel. Eifersucht, Neid, Rache, alles ist denkbar. Die Indizien sind eindeutig, bald ist ein Schuldiger gefunden und der Fall scheint gelöst. Doch da geschieht etwas vollkommen Unerwartetes, was Christína ahnen lässt, dass dem gesamten Land große Gefahr droht, die weit über Páros hinausreicht.
Während ihre Familie die Insel erkundet, wird Christína immer tiefer in einen Strudel aus Lügen, Gewalt und dunklen Machenschaften gezogen. Bald muss sie feststellen, dass ein Wettlauf mit der Zeit begonnen hat, den sie auf keinen Fall verlieren darf.
Das Buch besticht schon mal durch sein wunderschönes Cover. Der Blick auf Paros vom Meer aus vermittelt Urlaubsflair und Idylle pur. Fast ist man versucht bei dem Anblick gleich einen Flug zu buchen. Davor jedoch der schwarze Oktopus, unheimlich, bedrohlich wirkend, der darauf schließen lässt, dass es auch im Paradies Böses geben kann. Ein gelungenes Cover, dass gut den Inhalt des Buches vermittelt: Krimi mit viel Lokalkolorit.
Für mich war es das zweite Buch von Hanna von Feilitzsch, ich habe bereits den Vorgängerkrimi "Der letzte Ouzo" gelesen und bin deshalb im aktuellen Roman gleich wieder auf alte Bekannte gestoßen. Erneut ist die wunderbare Insel Paros Schauplatz des Geschehens und erneut beschreibt die Autorin sehr bildreich die Insel und das Leben dort. Man bekommt direkt Sehnsucht nach der Insel und möchte gleich einen Urlaub dort buchen. Allerdings wäre es kein Krimi, wenn es auf der Insel nicht auch Verbrecher geben würde. Hier kommen dann auch die Kommissarin Christina und ihre Kollegen ins Spiel. Und diesmal gerät auch Christinas Familie in Gefahr...
Mehr möchte ich dazu gar nicht schreiben, sondern kann nur empfehlen: wer Griechenland und die Menschen dort liebt und außerdem einem spannenden Kriminalfall nicht abgeneigt ist, wird das Buch lieben. Unbedingt lesen! Ich hoffe, wir dürfen bald wieder zu Christina nach Paros reisen und die nächsten Fälle mit ihr lösen.