"Ein originelles und aufschlussreiches Buch, das untersucht, wie zwei transatlantische Netzwerke dazu beitrugen, die Beziehung zwischen Westdeutschland und den Vereinigten Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg zu verbessern und zu festigen - transnationale Geschichte in ihrer besten Form."- Deborah Barton, Assistant Professor of History, University of Montreal, Kanada
Dieses Buch wirft einen neuen Blick auf die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg und beleuchtet die Rolle zweier Organisationen bei der Beschleunigung der Integration Westdeutschlands in die Atlantische Allianz. Es zeichnet die Ursprünge der Atlantik-Brücke und des American Council on Germany (ACG) bis in die späten 1940er Jahre nach und verfolgt deren Entwicklung und Aktivitäten in den 1950er bis 1970er Jahren. Damit schlägt das Buch eine neue Brücke in der deutsch-amerikanischen Historiographie, indem es öffentliche und private Beziehungen miteinander verbindet und zentrale Akteure einführt, die bisher aus der akademischen Debatte ausgeschlossen waren.
Der Autor enthüllt und analysiert dichte transatlantische Elitennetzwerke, die es Deutschland ermöglichten, wieder Teil der "Gemeinschaft der Nationen" zu werden, seine Souveränität zurückzugewinnen und ein vertrauenswürdiges Mitglied der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) zu werden. Durch die Untersuchung der transatlantischen Beziehungen durch die verflochtene Geschichte der Atlantik-Brücke und des ACG liefert dieses Buch eine wertvolle Perspektive auf öffentliche und private Netzwerke auf transnationaler Ebene. Es ist eine bedeutende Lektüre für alle, die sich mit politischer Geschichte, europäischen und amerikanischen Nachkriegsbeziehungen sowie dem Kalten Krieg beschäftigen.
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