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Wenn wir Musik hören, werden wir auch immer mit einem Paradoxon konfrontiert: Musik wirkt auf uns einerseits wie eine unmittelbare Sprache der Klänge, tiefgründig und emotional, andererseits gibt es musikalische Ausdrucksformen, die uns zunächst verschlossen bleiben und einer eingehenderen Auseinandersetzung bedürfen. Es geht also immer genauso um irrationale Ungreifbarkeit, sinnliche Freude und klangliche Glückseligkeit, wie um vernunftmäßige Fassbarkeit und rationale Bestimmbarkeit von Musik. Matjaz Barbo widmet sich dem Kreislauf dieser rezeptorischen Gegensätze und kommt einem…mehr

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Produktbeschreibung
Wenn wir Musik hören, werden wir auch immer mit einem Paradoxon konfrontiert: Musik wirkt auf uns einerseits wie eine unmittelbare Sprache der Klänge, tiefgründig und emotional, andererseits gibt es musikalische Ausdrucksformen, die uns zunächst verschlossen bleiben und einer eingehenderen Auseinandersetzung bedürfen. Es geht also immer genauso um irrationale Ungreifbarkeit, sinnliche Freude und klangliche Glückseligkeit, wie um vernunftmäßige Fassbarkeit und rationale Bestimmbarkeit von Musik. Matjaz Barbo widmet sich dem Kreislauf dieser rezeptorischen Gegensätze und kommt einem faszinierenden Widerspruch auf die Spur, ohen sich die Illusion zu machen, ihn auflösen zu können.

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Autorenporträt
Matjaz Barbo ist ordentlicher Professor und Leiter des Instituts für Musikwissenschaft an der Universität Ljubljana. Er war über zehn Jahre lang Chefredakteur der internationalen Musikwissenschaftszeitschrift MuzikoloSki zbornik/Musicological Annual und ist als Redakteur für mehrere wissenschaftliche und fachspezifische Periodika tätig. Sein Forschungsschwerpunkt sind Fragestellungen zur Musik des 18. Jahrhunderts bis heute. Veröffentlichung zahlreicher Bücher, Fachartikel, populärwissenschaftlicher Texte und Übersetzungen auf dem Gebiet der Musikwissenschaft.