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In den letzten Jahrzehnten sind die Emotionen zu einem der zentralen Themen der Philosophie des Geistes geworden. Erstaunlich ist, dass dennoch die frühen phänomenologischen Beiträge der ersten Schüler Husserls zum Thema in Vergessenheit geraten sind. Dabei können die Gefühlskonzeptionen und Analysen emotionaler Phänomene von Pfänder, Voigtländer, Haas, Geiger, Scheler, Stein, Walther, Kolnai, Ortega y Gasset wegen ihrer einzigartigen Präzision und Erfahrungsnähe die heutige Debatte entscheidend bereichern. Im vorliegenden Band wird einerseits die Rekonstruktion einer Theorie der…mehr

Produktbeschreibung


In den letzten Jahrzehnten sind die Emotionen zu einem der zentralen Themen der Philosophie des Geistes geworden. Erstaunlich ist, dass dennoch die frühen phänomenologischen Beiträge der ersten Schüler Husserls zum Thema in Vergessenheit geraten sind. Dabei können die Gefühlskonzeptionen und Analysen emotionaler Phänomene von Pfänder, Voigtländer, Haas, Geiger, Scheler, Stein, Walther, Kolnai, Ortega y Gasset wegen ihrer einzigartigen Präzision und Erfahrungsnähe die heutige Debatte entscheidend bereichern. Im vorliegenden Band wird einerseits die Rekonstruktion einer Theorie der Emotionen unternommen, die implizit in den Texten der ersten Phänomenologen liegt. Andererseits werden systematische Antworten auf Fragen und Problemstellungen gegeben, die die aktuelle Diskussion bestimmen. Was sind Emotionen? Inwiefern kann man von emotionaler Realität und Irrealität, Echtheit und Unechtheit sprechen? Kann es Emotionen über Fiktionen geben? Gibt es unterbewusste Emotionen? Welche Rolle spielen leibliche Aspekte? Was bedeutet es, dass Emotionen intentional sind? In welcher Beziehung stehen sie zu Werten? Das sind die Leitfragen des Buchs.


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Rezensionen
"Vendrell Ferrans Analysen sind auf eine unaufgeregte Art gründlich und selbständig. [...] [Dem] Leser bietet die Autorin eine Menge substantieller Argumente zu der Frage, wie wir unsere Gefühle sprechen lassen." Manuela Lenzen in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.09.2008 Ferrans Theorie ist "aufschlussreich und überzeugend, ihre Perspektive wirft einen frischen Wind auf die Emotionen." Christoph Mann, In: Roter Dorn (2009) "[Eine] herausragende[...] Promotionsarbeit" Information Philosophie, Dezember 2009, Nr. 5 "[D]ie klar strukturierte Arbeit [ist] weitgehend allgemeinverständlich [...]." Alexandra Pontzen auf: literaturkritik.de, Ausgabe 01/2010