Beleuchtet werden Alfred Schmelas innovative Erprobung zukunftsfähiger Ausstellungspraktiken und Vernetzungsstrategien, die für spätere Generationen von Galeristen und Kunsthändlern wegweisend waren. Damit setzt sie dem "Mythos Schmela" eine wissenschaftlich fundierte, auf der Analyse des Galeriearchivs basierende Position entgegen.
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