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In "Die Grundlagen der Arithmetik" entblößt Gottlob Frege die tiefen logischen Fundamente der Mathematik und analysiert die Beziehung zwischen Zahlen und den Konzepten, die sie prägen. Der Leser wird in die Welt der Begriffsklärungen und logischen Ableitungen eingeführt und erfährt, wie mathematiklogische Strukturen durch präzise Definitionen verstanden und angewendet werden können. Freges Stil ist durch Klarheit und analytische Schärfe gekennzeichnet und trägt zur Entstehung der modernen Logik und Grundlegung der mathematischen Philosophie bei. Die Publikation, verfasst im späten 19.…mehr

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Produktbeschreibung
In "Die Grundlagen der Arithmetik" entblößt Gottlob Frege die tiefen logischen Fundamente der Mathematik und analysiert die Beziehung zwischen Zahlen und den Konzepten, die sie prägen. Der Leser wird in die Welt der Begriffsklärungen und logischen Ableitungen eingeführt und erfährt, wie mathematiklogische Strukturen durch präzise Definitionen verstanden und angewendet werden können. Freges Stil ist durch Klarheit und analytische Schärfe gekennzeichnet und trägt zur Entstehung der modernen Logik und Grundlegung der mathematischen Philosophie bei. Die Publikation, verfasst im späten 19. Jahrhundert, steht im Kontext der aufkommenden Bestrebungen, Mathematik von intuitiven Vorstellungen zu befreien und stattdessen auf strengen logischen Grundsätzen zu basieren. Gottlob Frege, ein deutscher Mathematiker und Philosoph, wird oft als Vater der modernen Logik bezeichnet. Seine tiefgehenden Überlegungen zum Wesen der Zahlen und mathematischen Objekte prägen bis heute die mathematische und philosophische Debatte. Perspektiven aus der Mathematik, der Linguistik und der kognitiven Wissenschaften fügen sich in seine Überlegungen, die zur Entwicklung von Theorien wie der Mengenlehre und der analytischen Philosophie führten und damit den Weg für weitere bedeutende Denker ebneten. "Die Grundlagen der Arithmetik" ist ein unverzichtbares Werk für alle, die sich für die Ontologie und Epistemologie der Mathematik interessieren. Es bietet tiefgehende Einsichten für Philosophen, Mathematiker und Logiker gleichermaßen und empfiehlt sich für jeden, der die Wurzeln und die Entwicklung mathematischer Konzepte verstehen möchte. Das Buch fördert eine kritische Auseinandersetzung mit den Grundlagen unseres Zahlenverständnisses und bleibt eine Schlüsselreferenz in der philosophischen Literatur.

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Autorenporträt
Gottlob Frege wird 1848 in Wismar geboren. Nach dem Abitur studiert er Mathematik, Philosophie, Physik und Chemie in Jena und Göttingen, wo er 1873 mit einer mathematischen Dissertation zum Doktor der Philosophie promoviert. Ab 1874 lehrt er an der Universität Jena Mathematik. Die Begriffsschrift, eine der arithmetischen nachgebildete Formelsprache des reinen Denkens erscheint 1879. Während die zeitgenössische Aufnahme des Textes kritisch bleibt, gilt die Schrift bis heute als wichtigster Text in der Geschichte der Logik nach den Analytiken des Aristoteles. Die Grundlagen der Arithmetik haben zum Ziel, nachzuweisen, daß der Begriff der Anzahl und damit die Grundbegriffe der Arithmetik, allein mit logischen Mitteln einwurfsfrei definiert werden können und gelten bis heute in ihrer Brillanz als Meisterwerk. Auch hier sieht sich Frege allerdings der Kritik und dem Unverständnis seiner Zeit ausgesetzt. Im Bereich der Philosophie werden Freges sprachphilosophische Betrachtungen außerordentlich einflußreich. Insbesondere Russell und Wittgenstein nehmen seine Untersuchungen zur Logik und Sprachphilosophie auf; er wird so zu einem der wichtigsten Wegbereiter der analytischen Philosophie. Frege, der zeitlebens zurückgezogen lebt, wird 1917 krankheitshalber emeritiert und stirbt 1925 in Bad Kleinen.