"Manche Ideen sind so dumm, dass nur Intellektuelle an sie glauben." Das sagte George Orwell und dieser Gedanke trifft vor allem auf die aktuelle westliche Sichtweise einer selbstzerstörerishen Sichtweise auf die eigene Kultur zu. Dieses Buch vermittelt vor allem die Perspektive von Universitäten,
die sogar in Amerika zunehmend in der monetären Hand ihrer eigenen Feinde sind.
„Während Israel…mehr"Manche Ideen sind so dumm, dass nur Intellektuelle an sie glauben." Das sagte George Orwell und dieser Gedanke trifft vor allem auf die aktuelle westliche Sichtweise einer selbstzerstörerishen Sichtweise auf die eigene Kultur zu. Dieses Buch vermittelt vor allem die Perspektive von Universitäten, die sogar in Amerika zunehmend in der monetären Hand ihrer eigenen Feinde sind.
„Während Israel von Feinden umgeben ist, die es mit Raketen und Terror überziehen, marschieren die Feinde des Westens stolz durch westliche Straßen. Diese Allianz ist im Westen so erfolgreich, weil der islamistische Wille zur Eroberung auf eine westliche Gesellschaft trifft, die sich im Endstadium ihres kulturellen Selbsthasses befindet.“ Dieser Selbsthass wird vor allem an Universitäten und sonstigen Bildungsinstituten gelehrt, der Wokeismus ist ein Ergebnis der Dekonstruktivisten, die einer gewaltigen Zerstörung der westlichen Kultur das Wort reden. Worte sind Ideen und ihre Umsetzungen sind das Werk von Intellektuellen, die damit den Lauf der Welt bestimmen. Die Konzeption der Welt lag bislang in der Hand linksdrehender Intellektueller, die nahezu unangefochten die Richtung der öffentlichen Meinung bestimmt haben.
„Man darf nicht vergessen, dass es für eine Nation womöglich gefährlicher ist, sich geistig erobern zu lassen als militärisch“, sagte der französische Dichter Guillaume Apollinaire 1917 voraus. „In diesem Sinne sind Universitäten nicht nur Orte der Forschung, sondern das intellektuelle Rückgrat jeder freiheitlichen Gesellschaft. Wer sie kampflos einer Ideologie überlässt, überlässt dieser die Deutungshoheit über Wirklichkeit und Zukunft.“
Stefan Zweig formulierte es so: »Wer seine Wurzeln nicht kennt, kennt keinen Halt.« Es kommt heute darauf an, dass wir uns wieder daran erinnern, was uns zu den westlichen Leistungen gebracht hat, die Grundlegung der Aufklärung, basierend auf dem Christentum und dem Judentum, auf Hinterfragen, skeptisch bleiben, offen denken, keinem abgeschlossenen Konzept angehören. Gott in diesem Sinne war und ist einer, der uns fordert, hinter seine Geheimnisse zu kommen, sie zu erforschen und erfinderisch zu sein.
Judentum und Christentum schufen eine theologisch flexible und vernunftorientierte Leitkultur. Sie entwickelten eine zukunftsorientierte Theologie , die sich anpassungsfähig an verändernde Lebensumstände zeigte. Dadurch entstand eine Balance von Vernunft und Logik, die das rationale Wirtschaften und den kapitalistischen Fortschritt ermöglichte. Alles wird heute bombardiert und in einer fatalen Allianz aus Links und Islamisten in eine Richtung gedrängt, die einen zweifeln lässt, ob alle noch bei Verstand sind.
„Wie konnten sich Antisemitismus, Israelhass und Hass auf den gesamten Westen unmittelbar nach dem 7. Oktober nur so stark an den Universitäten ausbreiten?“ Die Autoren gehen dieser Frage nach und vermitteln dass amerikanische Unis knapp 29 Milliarden Dollar aus dem Ausland erhalten haben, vor allem aus Katar und China. Man liest mit atemloser Spannung und kann über die Vorschläge zur Änderung dieser fatalen Situation nur doppelt unterstrichen zustimmen.
Im Grunde wollte ich wegen eines Vorwortes von Bassam Tibi gar nicht in dieses Buch einsteigen. Dass ihm sein gescheiterter Euroislam immer noch eine Stimme verleiht, begreife ich nicht ganz. Dass er den Islam seiner Mutter praktiziert, gestehe ich ihm zu. Aber er soll mir mal erklären, welchen Islam er lebt. Jenen, der Frauen als Äcker sieht oder Juden als … ansieht?
Alles steht im Koran und den Hadith, alles ist festgefügt, unveränderbar, einer Aufklärung nicht zugänglich. „Die Glocken sind Instrumente des Teufels“, sagte der Prophet in einem der Hadith. Überhaupt: Vorworte. Es braucht für dieses Buch keine, es spricht für sich. Und das ist inhaltlich so tiefgehend, wie ich selten in einem Buch an- und unterstrichen habe.
Die Autoren wollen nicht den Islam mit Islamismus gleichsetzen. Kann man so ausdrücken. Richtig ist trotzdem, dass sich beide Begriffe in einem Kontinuum befinden, die besonders Gläubigen auf der einen und die weniger streng praktizierenden Religionsanhänger auf der anderen Seite, beide gehören zusammen.