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Unbestritten: Wir befinden uns in einer Kirchen- und Glaubwürdigkeitskrise! Gibt es Wege, aus der Erstarrung und Sprachlosigkeit wieder herauszukommen? Georg Bubolz versucht den Ansatz: "Back to the roots - zurück zu den Anfängen". Gemeint sind beispielhaft die aramäischen Anfänge der ersten Christen in Antiochien. Über die sprachlichen Besonderheiten des Syro-Aramäischen werden Ansatzpunkte deutlich: vor allem in der Sicht Gottes als Geheimnis (raza / rozo). Wird dies ernstgenommen, können die mystischen Wurzeln des orientalischen Christentums wahrgenommen werden. Parallelen im Westen werden…mehr

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Produktbeschreibung
Unbestritten: Wir befinden uns in einer Kirchen- und Glaubwürdigkeitskrise! Gibt es Wege, aus der Erstarrung und Sprachlosigkeit wieder herauszukommen? Georg Bubolz versucht den Ansatz: "Back to the roots - zurück zu den Anfängen". Gemeint sind beispielhaft die aramäischen Anfänge der ersten Christen in Antiochien. Über die sprachlichen Besonderheiten des Syro-Aramäischen werden Ansatzpunkte deutlich: vor allem in der Sicht Gottes als Geheimnis (raza / rozo). Wird dies ernstgenommen, können die mystischen Wurzeln des orientalischen Christentums wahrgenommen werden. Parallelen im Westen werden dadurch deutlich und ermöglichen eine Sicht auf hiesige Spiritualität aus den Quellen mystischer Begegnung mit Gott, indem eine neue Sprache eröffnet wird. Ganz im Sinne des Rahner-Wortes, dass der Christ der Zukunft ein Mystiker sei oder gar nicht mehr Christ werde.

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Autorenporträt
Dr. Georg Bubolz, Jahrgang 1951, hat Theologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft studiert. Er war als schulfachlicher Dezernent ab 2000 für die Einführung des syrisch-orthodoxen Religionsunterrichts in Nordrhein-Westfalen mitverantwortlich. Seit 2014 ist er Subdiakon der Syrisch-Orthodoxen Kirche.