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Was bedeutet es, ein kunstvolles Leben zu führen? Dieses Buch widmet sich der Frage nach künstlerischer Selbstgestaltung im Denken Friedrich Nietzsches. Im Fokus der Untersuchung steht die These, dass Grenzerfahrungen - verstanden als Krisen oder leidvolle Momente - nicht nur destruktiv wirken, sondern zugleich ein schöpferisches Potenzial bergen. Ausgehend von Nietzsches Menschenbild als offenes, nicht festgelegtes Wesen zeigt sich das Selbst als ein fortwährender, schöpferischer Akt der Gestaltung und als die eigentliche Aufgabe des Daseins. Nietzsche erscheint dabei nicht nur als Denker der…mehr

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Produktbeschreibung
Was bedeutet es, ein kunstvolles Leben zu führen? Dieses Buch widmet sich der Frage nach künstlerischer Selbstgestaltung im Denken Friedrich Nietzsches. Im Fokus der Untersuchung steht die These, dass Grenzerfahrungen - verstanden als Krisen oder leidvolle Momente - nicht nur destruktiv wirken, sondern zugleich ein schöpferisches Potenzial bergen. Ausgehend von Nietzsches Menschenbild als offenes, nicht festgelegtes Wesen zeigt sich das Selbst als ein fortwährender, schöpferischer Akt der Gestaltung und als die eigentliche Aufgabe des Daseins. Nietzsche erscheint dabei nicht nur als Denker der Krise, sondern stilisiert sich auch als Lebenskünstler, den die Liebe zum eigenen Schicksal kennzeichnet. Das Buch präsentiert eine Philosophie der Lebenskunst, die im Sinne Nietzsches keine Antworten bereitstellt, sondern zur kritischen Reflexion des Selbst anregt. Der vorliegende Beitrag kann als eine inspirierende Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Diskursen über Sinn, Lebenskunst und Selbstgestaltung betrachtet werden.

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Autorenporträt
Sarah Fladung ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Systematische Bildungswissenschaft an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Erziehungs- und Bildungstheorie, der Philosophie Friedrich Nietzsches, mit besonderem Fokus auf seine Lebenskunstphilosophie und Anthropologie.