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In den letzten fünf Jahren hat sich die kulturwissenschaftliche Diskussion im deutschsprachigen Raum dynamisch entwickelt. Wolfgang Müller-Funks Untersuchung bietet eine Gesamtansicht eines großen Themas, und zugleich einer analytischen Methode zur Erfassung von Kulturen: Erzählung und Erzählen. Im ersten Teil entfaltet der Autor eine Theorie des Narrativen in den verschiedenen Bereichen von Kultur und Gesellschaft sondiert, im zweiten, angewandten Teil wird Narrativität exemplarisch als kulturelles Phänomen wie als methodische Sichtweise auf die Kultur vorgeführt. Die Neuauflage wurde um die…mehr

Produktbeschreibung
In den letzten fünf Jahren hat sich die kulturwissenschaftliche Diskussion im deutschsprachigen Raum dynamisch entwickelt. Wolfgang Müller-Funks Untersuchung bietet eine Gesamtansicht eines großen Themas, und zugleich einer analytischen Methode zur Erfassung von Kulturen: Erzählung und Erzählen. Im ersten Teil entfaltet der Autor eine Theorie des Narrativen in den verschiedenen Bereichen von Kultur und Gesellschaft sondiert, im zweiten, angewandten Teil wird Narrativität exemplarisch als kulturelles Phänomen wie als methodische Sichtweise auf die Kultur vorgeführt. Die Neuauflage wurde um die aktuellen Themen Geschlecht und Identität sowie Gedächtnis- und Erinnerungspolitik ergänzt.


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Autorenporträt
Wolfgang MÜLLER-FUNK. Geboren 1952. Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie. Lehrtätigkeit u. a. an den Universitäten München, Klagenfurt, Wien und Cambridge. Derzeit Professur am Institut für Germanistik, Universität Wien. Zahlreiche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen, u.a. "Inszenierte Imagination" (1996), "Zeit. Mythos, Phantom, Realität", 2000 (beide Springer-Verlag Wien New York).