2,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Format: ePub

Widerstand mit Worten -Erzählungen aus Krieg, Elend und Hoffnung In seinen eindringlichen Erzählungen zeichnet Erich Weinert ein literarisches Mosaik aus den dunkelsten Kapiteln des 20. Jahrhunderts. Ob ein anarchistischer Soldat im Ersten Weltkrieg, ein jüdischer Kriegsblinder in der NS-Zeit oder desertierende Wehrmachtsoldaten im Zweiten Weltkrieg - Weinerts Figuren kämpfen mit Mut, Ironie und Menschlichkeit gegen Unrecht, Militarismus und Verrohung. Diese Geschichten, teils autobiografisch inspiriert, sind literarische Partisanen: unbequem, bewegend, erschütternd aktuell. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Humanität - und gegen das Vergessen.…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 1.09MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Widerstand mit Worten -Erzählungen aus Krieg, Elend und Hoffnung In seinen eindringlichen Erzählungen zeichnet Erich Weinert ein literarisches Mosaik aus den dunkelsten Kapiteln des 20. Jahrhunderts. Ob ein anarchistischer Soldat im Ersten Weltkrieg, ein jüdischer Kriegsblinder in der NS-Zeit oder desertierende Wehrmachtsoldaten im Zweiten Weltkrieg - Weinerts Figuren kämpfen mit Mut, Ironie und Menschlichkeit gegen Unrecht, Militarismus und Verrohung. Diese Geschichten, teils autobiografisch inspiriert, sind literarische Partisanen: unbequem, bewegend, erschütternd aktuell. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Humanität - und gegen das Vergessen.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Erich Weinert (1890-1953) war ein deutscher Schriftsteller, Satiriker und politischer Lyriker. Geboren in Magdeburg, wurde er früh durch seinen sozialdemokratisch gesinnten Vater geprägt. Nach einer Ausbildung als Zeichenlehrer diente er im Ersten Weltkrieg und wandte sich danach künstlerischen und politischen Themen zu. In den 1920er-Jahren machte er sich mit beißend satirischen Gedichten und Kabaretttexten einen Namen. Er war eng mit der kommunistischen Bewegung verbunden, trat 1929 der KPD bei und schrieb für die Rote Fahne. Seine Zusammenarbeit mit Hanns Eisler und Ernst Busch brachte Lieder hervor, die bis heute bekannt sind, etwa Der heimliche Aufmarsch. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten ging Weinert ins Exil, zunächst nach Paris, dann in die Sowjetunion. Er schloss sich den Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg an und war später in Moskau als antifaschistischer Propagandist tätig. 1943 wurde er Präsident des Nationalkomitees Freies Deutschland. Nach dem Krieg kehrte er schwer erkrankt nach Ost-Berlin zurück und engagierte sich für den kulturellen Wiederaufbau. Neben seinen eigenen Werken veröffentlichte er Übertragungen ukrainischer Dichter wie Schewtschenko und Franko. Er starb 1953 und wurde in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin beigesetzt.