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Tagessspiegel, Anja Kümmel
"Stirb doch, Liebling steht auf der Shortlist für den Internationalen Literaturpreis, der ein herausragendes Werk und seine Übersetzung ins Deutsche auszeichnet.
Spiegel Online, Felix Bayer
"Schönheit erwächst bei Ariana Harwicz aus einem Strudel aus Wahn und Sarkasmus. Ihre dichte Sprache, die in der Übersetzung von Dagmar Ploetz ihren eigenen Sog entwickelt, lockt uns aus dem Banalen und Privaten ins Archaische, an den Rand eines Abgrunds. Ein rauschhafter Anti-Familienroman.
Süddeutsche Zeitung, Robin Detje
"Eindrücke von draußen mischen sich mit der inneren Stimme, sind zu einem beinahe lyrischen Gedankengeflecht verdichtet. Scheinbar zufällige Geschehnisse werden zu genialen Sinnbildern."
SPIEGEL Online, Isabel Metzger
"Eine bittere Abrechnung mit dem Ideal von Mutterglück () voller Poesie und radikaler Metaphern, mit Sätzen wie Blitzen, brutal aber ästhetisch.
rbb kulturradio, Sarah Murrenhoff
"Die gut 120 Seiten sind schnell gelesen, das verdankt sich vor allem dem mächtigen Sog, den Harwicz Sprache erzeugt. () Nur wirklich große Literatur vermag derart zu beunruhigen.
Buchkultur, Jana Volkmann
"Es ist eine Art Madame Bovary, nur in Hard-Rock-Version. Denn ihre Protagonistin träumt nicht, sie kämpft.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Annabelle Hirsch
"126 beklemmende und zugleich mitreißende Seiten.
Neue Zürcher Zeitung, Katja Schönherr
"Eine sprachlich fulminante Tragikomödie und eine bitterböse Abrechnung mit einer gescheiterten Ehe in der Provinz () ein bewundernswertes, erfrischend radikales Debüt.
NDR Kultur, Tobias Wenzel
"Ariana Harwicz Erzählen (erinnert) ein bisschen an die Filme von David Lynch ()immer möglichst nah beim Leser () konsequent und drastisch im Stil.
Deutschlandfunk Kultur, Sonja Hartl
"Ariana Harwicz schreibt in einer drastischen, oft verstörenden Sprache. Ihr ringen um Echtheit und innere Abgründe lässt wohl keine Frau unberührt."
emotion. Andrea Huss
"Ein Hauch von David Lynch"
The Guardian








