Vielfältige Umnutzungsprojekte belegen bereits das zirkuläre Potenzial dieser obsoleten Typen. Vor dem Hintergrund der planetaren Grenzen dürfen diese Obsentials keinesfalls dem Abriss anheimfallen. Vielmehr wird das Obsolete zur Voraussetzung und entscheidenden Ressource einer zirkulären Entwicklung. Wesentlich ist ein Perspektivwechsel von der Bauwende zur Stadtwende, denn es reicht nicht aus, Haus um Haus umzunutzen, ohne das große Ganze im Blick zu haben. Anhand von 12 Grundsätzen der zirkulären Stadt wird gezeigt, wie dies gelingen kann.
Das Buch zeigt Möglichkeiten zur Eindämmung von Bodenspekulation und zur Förderung des Gemeinwohls auf. Wenn sich die Bundes- und Landespolitik ihrer Verantwortung stellen, könnten obsolete Systeme zu einer nachhaltigen Quelle für positive Veränderungen werden.
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