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»[...] [Prus] jongliert derart gekonnt und mit so vielen literarischen Formen, Erzähltechniken und Stilmitteln, dass er den ihm zugeschriebenen Bezeichnungen 'Naturalist', 'Realist' oder 'Vorreiter des psychologischen Romans' alle Ehre tut [...].« Marta Kijowska / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Die Puppe malt [...] das ganz große Panorama und beleuchtet die Gesellschaft Polens des 19. Jahrhundert - und das tut der Roman auf sehr eingängige Art und Weise. [...] [Ein] großes - und lang anhaltendes - Lesevergnügen.« Heiko Kammerhoff / Büchermagazin
»Keine Frage: Das Buch ist wirklich bemerkenswert!« Heiko Kammerhoff / Büchermagazin
»Über mehr als 1000 Seiten eröffnet Prus ein flirrendes Panorama des Warschauer Fin de Siècle, samt seinen mondänen Salons und modischen Pferderennen. [...] Als virtuoser und weitsichtiger Klassiker nimmt [Prus] zu Recht seinen Platz im literarischen Olymp ein.« Tobias Schwartz / Berliner Morgenpost
»Mit Boleslaw Prus' 1890 erschienen Mammut-Roman Die Puppe können deutschsprachige Leser nun einen neuen literarischen Kontinent betreten.« Gabriele Weingärtner / Die Rheinlandpfalz
»Vier grosse Romane, die die sozialen Verhältnisse Polens seiner Zeit wie unter dem Brennglas betrachtet reflektieren, bilden - angeführt von seiner furiosen Romanmeditation über den naiven Fantasten Wokulski, der glaubt, kraft seines Willens das Schicksal bezwingen zu können - sein gewaltiges literarisches Vermächtnis.« Peter Henning / Die Weltwoche








