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Die demografische Situation verändert sich: Inzwischen leben vier Generationen über längere Zeiträume nebeneinander und gestalten ihre Beziehungen untereinander zwischen Fürsorge und Verantwortung, Abgrenzung und Autonomie. Die Beiträger dieses Bandes betrachten die Gestaltung der Intergenerationenbeziehungen vor allem unter dem Aspekt der Hochaltrigkeit im familialen Kontext und liefern dazu historische, soziologische, familiendynamische und ethisch/theologische Reflexionen auf theoretischer Basis und anhand (auch interkultureller) Fallstudien.

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Produktbeschreibung
Die demografische Situation verändert sich: Inzwischen leben vier Generationen über längere Zeiträume nebeneinander und gestalten ihre Beziehungen untereinander zwischen Fürsorge und Verantwortung, Abgrenzung und Autonomie. Die Beiträger dieses Bandes betrachten die Gestaltung der Intergenerationenbeziehungen vor allem unter dem Aspekt der Hochaltrigkeit im familialen Kontext und liefern dazu historische, soziologische, familiendynamische und ethisch/theologische Reflexionen auf theoretischer Basis und anhand (auch interkultureller) Fallstudien.

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Autorenporträt
Annemarie Bauer lehrt 'Psychoanalyse und Soziale Arbeit' an der Ev. Fachhochschule Darmstadt und arbeitet als Supervisorin und Gruppenanalytikerin. Sie interessiert sich u.a. für Familie und Hochaltrigkeit, Organisationsprozesse aus psychoanalytischer Sicht, psychoanalytisches und systemisches Denken im Vergleich und Abgleich und Pflegebedürftigkeit und Familiendynamik. Veröffentlichungen u.a. zu: Intergenerationendynamiken, psychoanalytischen Zugängen zur Gerontologie und psychoanalytischen Aspekten von Dynamiken in Organisationen. Sie forscht zu 'Frühen Störungen' und ihre späten Folgen, zur pädagogischen Beratung und kinderpsychiatrischen Entwicklungen, zur Integration und Abgrenzung von systemischen und psychoanalytischen Ansätzen in Beratung und Fallarbeit. Hrsg. zusammen mit Katharina Gröning: Gerechtigkeit, Geschlecht und demografischer Wandel (2008), Mabuse-Verlag.