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Die Verwandlung der Dinge : Eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte der Alltagsgegenstände
Bestsellerautor Bruno Preisendörfer nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Alltagsgegenstände und wie sie unser Leben verändert haben. In seinem neuesten Werk Die Verwandlung der Dinge blickt er zurück auf seine eigenen Erfahrungen seit den 1960er Jahren und reflektiert mit Neugier, Nostalgie und verschmitztem Staunen über die rasante technologische Entwicklung.
Von der Schiefertafel über den Rechenschieber bis hin zu Fernseher, Radio und Schreibmaschine -
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Produktbeschreibung
Die Verwandlung der Dinge: Eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte der Alltagsgegenstände

Bestsellerautor Bruno Preisendörfer nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Alltagsgegenstände und wie sie unser Leben verändert haben. In seinem neuesten Werk Die Verwandlung der Dinge blickt er zurück auf seine eigenen Erfahrungen seit den 1960er Jahren und reflektiert mit Neugier, Nostalgie und verschmitztem Staunen über die rasante technologische Entwicklung.

Von der Schiefertafel über den Rechenschieber bis hin zu Fernseher, Radio und Schreibmaschine - Preisendörfer beleuchtet mit stilistischer Raffinesse, wie diese Kulturtechniken unser Sozialgefüge beeinflusst haben. Er zeigt, wie sich das gemeinsame Fernsehen von der Tablet-Nutzung unterscheidet, wie sich das Musikhören von der LP zum Streaming gewandelt hat und wie das Telefon die Kommunikation revolutioniert hat.

Mit wachem Blick und philosophischem Tiefgang ergründet Preisendörfer die Bedeutung dieser Alltagsgegenstände für uns als Individuen und als Gesellschaft. Die Verwandlung der Dinge ist eine fesselnde Betrachtung darüber, wie Technologie unsere Vergangenheit geprägt hat - und wie sie unsere Zukunft gestalten wird.


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Autorenporträt
Bruno Preisendörfer ist freischaffender Publizist und Schriftsteller mit eigener Internetzeitschrift (fackelkopf.de). Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, u.a.: »Die letzte Zigarette«, »Der waghalsige Reisende. Johann Gottfried Seume und das ungeschützte Leben« und »Die Verwandlung der Dinge. Eine Zeitreise von 1950 bis morgen«. Seine beiden Bücher »Als Deutschland noch nicht Deutschland war. Reise in die Goethezeit« und »Als unser Deutsch erfunden wurde. Reise in die Lutherzeit« waren SPIEGEL-Bestseller. Letzteres wurde zudem mit dem NDR-Sachbuchpreis ausgezeichnet.

Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Das Grundproblem vieler historischer Bücher besteht darin, dass ihre Autoren zwar unglaublich viel wissen, dieses Wissen jedoch kaum in sprachlich ansprechender Form zu vermitteln verstehen. Dieses Problem hat Bruno Preisendörfer nicht. Seine letzten beiden Bücher, in denen er uns auf Reisen in die Goethe- und die Lutherzeit mitgenommen hat, sind nicht umsonst zu kleinen Bestsellern geworden. Dieses Mal reist der Autor in seiner "Zeitreise von 1950 bis morgen" nicht ganz so weit in die Vergangenheit, was den Vorteil hat, dass die meisten seiner Leser jede Menge Wiedererkennungseffekte haben. Ob es das Wählscheibentelefon ist oder die LP, ob Preisendörfer über den Weg vom klobigen TV-Gerät zum Online-Streaming schreibt oder ob es um die Medien geht, mit denen wir Texte verfassen und rezipieren: Immer weiß der Historiker launig, jedoch trotzdem wissenschaftlich exakt zu erzählen, immer hat der Leser einen überraschenden Erkenntnisgewinn in Verbindung mit Spaß an der Lektüre. Preisendörfer führt uns die Verwandlung der Dinge so plastisch vor Augen, dass wir ebenfalls zu begreifen beginnen, wie die Dinge auch uns und unseren Geist verwandeln. Tempora mutantur, nos et mutamur in illis: Dieses Buch ist die beste Illustration dieses ewig gültigen Satzes.

© BÜCHERmagazin, Carsten Tergast (ct)
Keine Frage, dieses Buch ist höchst unterhaltsam und doch weit mehr als bloß unterhaltsam. Marcel Proust musste ein Gebäck auf der Zunge zergehen lassen, um seine Kindheit wiederzufinden. Wir haben Bruno Preisendörfer. Historiker rekonstruieren eine Geschichte, die so niemand erlebt hat. Preisendörfer erinnert an Dinge, die wir alle mal gekannt hatten, die aber der Fortschritt nach und nach durch neue Dinge ersetzt hat und die dann nach einiger Zeit auch wieder verschwanden. Walter van Rossum Deutschlandfunk