Statt 14,95 €**
8,99 €
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)

inkl. MwSt. und vom Verlag festgesetzt.
Sofort per Download lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Format: ePub

Die Kunst des Liebens Die junge Iris hat für ihre Eltern nur Verachtung übrig. Mutter Hanna sieht nicht nur aus wie eine Barbiepuppe, sondern ist genauso leblos, und Stiefvater Lowell, der verkrachte Soap-Darsteller, ignoriert sie. Und dann tritt Ernest, Iris` leiblicher Vater, in ihr Leben und ändert alles. Er liegt im Sterben. Iris` Mutter hat keinerlei Respekt für ihren todkranken Ex-Mann. Stattdessen sieht sie sich bereits erben und in Golddukaten schwimmen, denn Ernest ist ein hoch betuchter Kunstsammler. Doch Ernests Tod ist ein Abgang wie ein Paukenschlag und die letzte große Liebeserklärung an seine Tochter Iris.…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 1.55MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Die Kunst des Liebens Die junge Iris hat für ihre Eltern nur Verachtung übrig. Mutter Hanna sieht nicht nur aus wie eine Barbiepuppe, sondern ist genauso leblos, und Stiefvater Lowell, der verkrachte Soap-Darsteller, ignoriert sie. Und dann tritt Ernest, Iris` leiblicher Vater, in ihr Leben und ändert alles. Er liegt im Sterben. Iris` Mutter hat keinerlei Respekt für ihren todkranken Ex-Mann. Stattdessen sieht sie sich bereits erben und in Golddukaten schwimmen, denn Ernest ist ein hoch betuchter Kunstsammler. Doch Ernests Tod ist ein Abgang wie ein Paukenschlag und die letzte große Liebeserklärung an seine Tochter Iris.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Jenny Valentine wurde 1970 in Cambridge geboren und schreibt von der Kritik hochgelobte Kinder- und Jugendbücher, die mehrfach ausgezeichnet und in 19 Ländern veröffentlicht wurden. Jenny Valentine lebt an verschiedenen Orten und hat zwei Töchter.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Iris hat keine Erinnerungen mehr an ihren Vater. Von ihrer Mutter Hannah erfährt sie nur, dass dieser nichts mit ihr zu tun haben möchte. Hannah und ihr Freund Lowell sind beide sehr auf ihr Äußeres bedacht. Iris ist ihr Aussehen ziemlich egal, denn ihr ganzes Interesse gilt dem Entfachen von Feuer. Ihr bester Freund Thurston, der um einiges älter ist, unterstützt sie. Er ist ein Freigeist und Iris verbringt viel Zeit mit ihm. Eines Tages beschließt Hannah, Iris' Vater Ernest zu besuchen, weil sie sich finanzielle Unterstützung von ihm erhofft. Als Hannah ihn anruft, erzählt dieser ihr, dass er nicht mehr viel Zeit zum Leben hat. Er fordert, dass Iris Hannah begleitet. Dass Ernest im Sterben liegt, kommt Hannah nur zugute, denn so muss sie ihn nur noch dazu überreden, ihr seine wertvollen Gemälde zu vererben. Iris weiß nicht so recht, was sie von dieser Idee halten soll und findet eigentlich auch keinen Gefallen daran mitzufahren. Doch Hannah und Lowell bestehen darauf. Während Hannah von einem bevorstehenden Reichtum träumt, nähert Iris sich ihrem leiblichen Vater und ihrer wahren Vergangenheit.

© BÜCHERmagazin
Die Geschichte über Liebe und Hass, Verlust, Schmerz, Lügen und Betrug, gefasst in einen kunstvoll erzählten Roman, findet ein ganz und gar unerwartetes Ende. Darmstädter Echo 20170126