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Produktdetails
  • Verlag: Klett-Cotta Verlag
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 24. September 2022
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783608119398
  • Artikelnr.: 64180004

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Autorenporträt
Mariam Kühsel-Hussaini wurde 1987 in Kabul geboren. Sie wuchs in Deutschland auf. 2010 erschien ihr vielbeachtetes Debüt »Gott im Reiskorn«; es folgten die Romane »Abfahrt« (2011) und »Attentat auf Adam« (2012). Ihr zuletzt erschienener Roman »Tschudi« gehörte zu den wichtigsten Romanen des Jahres 2020 und wurde von LeserInnen und Literaturkritik gleichermaßen gefeiert. Mariam Kühsel-Hussaini lebt in Berlin.
Rezensionen
»Dieser Roman ist ein seltenes Zeugnis poetischer Könnerschaft. Ihm gelingt, in einer Weise auf die nationalsozialistische Schreckensherrschaft zu blicken, die schlechterdings auch jene berühren muss, die lange nach dieser Zeit geboren wurden. Mit diesem "Emil" festigt Mariam Kühsel-Hussaini ihre Ausnahmestellung im vielstimmigen Kanon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.« Jan Drees, Deutschlandfunk, 18. September 2022 Jan Drees Deutschlandfunk 20220918
Rezensent Burkhard Müller hält das neue Buch von Mariam Kühsel-Hussaini für unverwechselbar. Wie die Autorin hier den Faschisten-Freund Emil Cioran und den Gestapo-Chef Rudolf Diel zu Beginn der Nazi-Herrschaft in Berlin in zwei meistenteils getrennt voneinander laufenden Handlungssträngen auftreten lässt, findet Müller bemerkenswert. So originell wie gewagt findet er, wie die Autorin sich Ciorans Sprache aneignet (bis zur Geschmacklosigkeit), sondern auch, dass sie tief in die Folterkeller der Nazis hinabsteigt, um uns an das Grauen zu erinnern.

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