Ich finde Lunia Hara ist unglaublich charismatisch – klar, klug, empathisch und dabei wunderbar authentisch. Daher habe ich natürlich gerne zu ihrem Buch gegriffen!
In Empathische Führung verbindet Lunia Hara genau das, was ich an ihr so schätze: emotionale Intelligenz mit praktischer Klarheit. Sie
schreibt über eine neue Art des Führens, die nicht auf Kontrolle, sondern auf Vertrauen basiert –…mehrIch finde Lunia Hara ist unglaublich charismatisch – klar, klug, empathisch und dabei wunderbar authentisch. Daher habe ich natürlich gerne zu ihrem Buch gegriffen!
In Empathische Führung verbindet Lunia Hara genau das, was ich an ihr so schätze: emotionale Intelligenz mit praktischer Klarheit. Sie schreibt über eine neue Art des Führens, die nicht auf Kontrolle, sondern auf Vertrauen basiert – auf Zuhören, auf Verständnis, auf der Fähigkeit, Menschen wirklich zu sehen. Eigentlich kein rocket science, aber noch mal gut auf den Punkt gebracht.
Besonders berührt hat mich, wie sie den Bogen spannt zwischen Arbeitswelt und Gesellschaft. Führung, so Lunia Hara, endet nicht an der Bürotür. Jede Entscheidung, die wir treffen, hat Auswirkungen – auf Systeme, auf Menschen, auf unser Zusammenleben. Diese Haltung zieht sich durch das ganze Buch: Verantwortung als etwas zu begreifen, das größer ist als die eigene Position. Sehe ich auch so.
Ich mochte auch, wie konkret sie wird. Zwischen inspirierenden Gedanken finden sich handfeste Tipps, die sofort umsetzbar sind – von ehrlicher Kommunikation über Feedback-Kultur bis hin zu Selbstreflexion. Denn: Wer sich selbst nicht versteht, kann andere nicht führen.
Das Buch liest sich leicht, ist aber alles andere als oberflächlich. Lunia Hara schreibt mit Wärme und Klarheit, ohne belehrend zu wirken. Stattdessen öffnet sie Perspektiven: Wie kann Führung menschlicher werden, ohne an Stärke zu verlieren? Wie schaffen wir Räume, in denen Menschen wachsen dürfen?
Das Vorwort von Verena Pausder, die ich ebenfalls sehr schätze, passt perfekt – zwei starke Stimmen, die zeigen, dass Zukunftsführung weiblich, mutig und empathisch gedacht werden darf.
Empathische Führung muss der Weg in die Zukunft sein, der Druck gut zu leisten steigt immer weiter, da braucht es Führungspersönlichkeiten mit Werten und safe spaces. Lesen, einsinken lassen und dann– in Meetings, in Gespräche, in den Alltag – den Inhalt mitnehmen und anwenden. Weil es erinnert: Führen heißt, Menschen bewegen. Und das gelingt nur mit Herz.