Das Buch geht der Frage nach, welche Bedeutung dem Pädagogischen für den Erhalt und die Funktionsfähigkeit der Demokratie zukommt. Es werden drei Formen untersucht, in denen der Staat und politische Akteure Erwachsenen Orientierungen zumuten: Politische Erziehung im Zuge der Kehrtwenden von Parteien wie zu den Themen Agenda 2010 oder Asyl, Demokratieerziehung in Politikunterricht und Orientierungskursen für Einwander*innen, sowie Gemeinwohlerziehung, in der Bürger*innen gemeinnützige Orientierungen - etwa zu Corona - angesonnen werden. Gestützt auf facettenreiche empirische Daten und theoretische Reflexionen diskutiert der Autor auch gesellschaftlichen Funktionen und normative Fragen.
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