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Familienbildung ist ein Arbeitsfeld, auf das sich zunehmend Aufmerksamkeit richtet. Der Diskurs wird intensiver; von Bildungs-, Familien- und Jugendhilfepolitik wird sie als wichtige Akteurin adressiert. Zugleich steht sie vor großen strukturellen, personellen und inhaltlichen Herausforderungen. Das traditionelle Spannungsverhältnis zwischen Erwachsenenbildung und Kinder- und Jugendhilfe erhält neue Brisanz. Der vorliegende Band entfaltet differenzierte Fragestellungen und eröffnet Perspektiven - mit Schwerpunkten auf Politische Familienbildung und Professionalisierung.

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Produktbeschreibung
Familienbildung ist ein Arbeitsfeld, auf das sich zunehmend Aufmerksamkeit richtet. Der Diskurs wird intensiver; von Bildungs-, Familien- und Jugendhilfepolitik wird sie als wichtige Akteurin adressiert. Zugleich steht sie vor großen strukturellen, personellen und inhaltlichen Herausforderungen. Das traditionelle Spannungsverhältnis zwischen Erwachsenenbildung und Kinder- und Jugendhilfe erhält neue Brisanz. Der vorliegende Band entfaltet differenzierte Fragestellungen und eröffnet Perspektiven - mit Schwerpunkten auf Politische Familienbildung und Professionalisierung.

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Autorenporträt
Ute Müller-Giebeler, Prof. Dr., ist Professorin mit dem Lehrgebiet Familienbildung an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln. Michaela Zufacher ist Lehrkraft für besondere Aufgaben in den Bereichen Pädagogik der Kindheit und Familienbildung/Kindheitspädagogik, Familienbildung und Soziale Arbeit an der TH Köln.
Rezensionen
»Dieser Sammelband rückt die bildungswissenschaftliche Perspektive auf die Familienbildung in den Fokus und enthält durchgängig reflektierte Beiträge zu ihren strukturellen und inhaltlichen Herausforderungen. Er regt zur kritischen Reflexion an und bietet Impulse für die Forschung und Praxis. Damit bereichert er den Fachdiskurs zur Familienbildung sowie deren Möglichkeiten der praktischen Umsetzung.« Susann Kunze, socialnet.de, 27.2.2023