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Der Begriff der „Form", ein Schlüsselbegriff der literarischen Moderne, ist mit Vorstellungen von Gesetzmäßigkeit, Essenz und Fixierung, aber auch Dynamik, Wandel, Bruch und Experiment assoziiert. Doch welche Bedeutung hat der Begriff heute nach den Reflexionen in den Ästhetiken des 18. und 19. Jahrhunderts sowie nach den Konzepten der Klassischen Moderne? In welchem Verhältnis stehen Form und Stoff eines Textes, Form und Gehalt, Gattung, Poetik, Werk, Medialität oder Materialität? Anknüpfend an Dieter Burdorfs „Poetik der Form" reflektiert dieser Band Tendenzen vom lustvollen Spiel mit tradierten Formen bis zu deren Revision oder Verzicht.…mehr

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Produktbeschreibung
Der Begriff der „Form", ein Schlüsselbegriff der literarischen Moderne, ist mit Vorstellungen von Gesetzmäßigkeit, Essenz und Fixierung, aber auch Dynamik, Wandel, Bruch und Experiment assoziiert. Doch welche Bedeutung hat der Begriff heute nach den Reflexionen in den Ästhetiken des 18. und 19. Jahrhunderts sowie nach den Konzepten der Klassischen Moderne? In welchem Verhältnis stehen Form und Stoff eines Textes, Form und Gehalt, Gattung, Poetik, Werk, Medialität oder Materialität? Anknüpfend an Dieter Burdorfs „Poetik der Form" reflektiert dieser Band Tendenzen vom lustvollen Spiel mit tradierten Formen bis zu deren Revision oder Verzicht.


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Autorenporträt
Dr. Stephanie Bremerich ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie am Institut für Germanistik der der Universität Leipzig. Dr. Marit Heuß ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie am Institut für Germanistik der der Universität Leipzig. Dr. Markus Wiegandt ist Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fachbereich Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie am Institut für Germanistik der der Universität Leipzig. Unter Mitarbeit von Anna-Lena Förster