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This book presents a new history of the family in the era of bourgeois modernity. The sources it uses are personal accounts, first and foremost diaries, but also letters and autobiographical texts from eight German-speaking families from different milieus.

Produktbeschreibung
This book presents a new history of the family in the era of bourgeois modernity. The sources it uses are personal accounts, first and foremost diaries, but also letters and autobiographical texts from eight German-speaking families from different milieus.


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Autorenporträt
Joachim Eibach, University of Bern, Switzerland.
Rezensionen
"Das Buch [...] ist [...] mindestens in zweifacher Hinsicht [...] anspruchsvoll und ambitioniert. Erstens führt uns die Nahperspektive, die Eibach wählt, eine häusliche Lebenswelt vor Augen, die bedeutend vielfältiger, offener, dynamischer und krisenanfälliger ist, als man sie von der gelobten Familie in der bürgerlichen Blütezeit erwartet. [...] Zweitens sind die acht Mikrostudien chronologisch angeordnet und fordern damit zu einer generalisierenden Lektüre auf. Letztlich geht es um die Geschichte der Familie in der Moderne." Jon Mathieu in: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte, 3/2022

"Joachim Eibachs tiefe Einblicke und dichte Beschreibungen eröffnen vor allem eine neue Perspektive auf die Familie der bürgerlichen Moderne. Es zeigt, wie plural Formen der Familie bereits vor mehr als 200 Jahren waren und besonders, wie resistent Familien mit alltäglichen Spannungen und Krisen umzugehen verstanden. [...] Der Autor versteht es äußerst einfühlsam in die Gefühlswelt seiner Akteurinnen und Akteure einzutauchen, das Buch ist ungemein gut geschrieben, fern jeglichen Jargons, eine wahre Lesefreude." Gunilla-Friederike Budde in: Historische Zeitschrift, 2023

"Abschließend sei erwähnt, dass »Fragile Familien « ein wunderbar geschriebenes Buch ist, welches zum einem die große fachliche Kompetenz des Autors zeigt und zum anderen durch einen lebensnahen, an angebrachten Stellen auch amüsierenden Schreibstil einen wahren Lesegenuss darstellt." Mette Bartels in: Ariadne, 80/2024

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