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Wo finden sich Spuren des Zusammenlebens mit behinderten Menschen im Alten und Neuen Testament und wie sind diese zu deuten? Bernhard Joss stellt die Erträge der humanwissenschaftlichen und heilpädagogischen Forschung zu mentaler Beeinträchtigung zusammen und zeigt eindrucksvoll, dass das Leben von Menschen mit einer geistigen Behinderung unglaublich vielfältig sein kann. Ausgehend von biblischen Texten nähert sich der Autor einer theologischen Grundorientierung und macht diese fruchtbar für die systematische Seelsorge, die inklusive Religionspädagogik und eine Ethik der Achtung. Lebendige…mehr

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Produktbeschreibung
Wo finden sich Spuren des Zusammenlebens mit behinderten Menschen im Alten und Neuen Testament und wie sind diese zu deuten? Bernhard Joss stellt die Erträge der humanwissenschaftlichen und heilpädagogischen Forschung zu mentaler Beeinträchtigung zusammen und zeigt eindrucksvoll, dass das Leben von Menschen mit einer geistigen Behinderung unglaublich vielfältig sein kann. Ausgehend von biblischen Texten nähert sich der Autor einer theologischen Grundorientierung und macht diese fruchtbar für die systematische Seelsorge, die inklusive Religionspädagogik und eine Ethik der Achtung. Lebendige Erfahrungsbeispiele aus Familie, Freizeit und Unterricht stützen das beeindruckende Plädoyer für eine Nichtbehinderung.

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Autorenporträt
Autor/-in Bernhard Joss-Dubach, Dr. theol., Jahrgang 1952, ist Pfarrer in der Kirchgemeinde Basel West, verantwortlich für die Seelsorge mit Menschen mit einer Behinderung und Privatdozent an der Theologischen Fakultät der Universität Bern.