24,00 €**
23,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Format: ePub

Verdient Genie eine Sonderbehandlung? Ist männliche Ungeheuerlichkeit dasselbe wie weibliche? Und soll Kunst nicht die dunklen Seiten der Psyche beleuchten? Claire Dederer untersucht unsere Beziehung zu Künstlern von Woody Allen bis Michael Jackson und fragt: Wie bringen wir unsere Empörung über ihre persönlichen Fehler mit unserer Liebe zu ihrem Werk in Einklang? Und muss ein Künstler nicht sogar ein Monster sein, um etwas Großes zu schaffen. Hochaktuell, moralisch klug und ehrlich bis ins Mark setzt sich Dederer damit auseinander, ob und wie wir Künstler von ihrer Kunst trennen können.

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 6.63MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Verdient Genie eine Sonderbehandlung? Ist männliche Ungeheuerlichkeit dasselbe wie weibliche? Und soll Kunst nicht die dunklen Seiten der Psyche beleuchten? Claire Dederer untersucht unsere Beziehung zu Künstlern von Woody Allen bis Michael Jackson und fragt: Wie bringen wir unsere Empörung über ihre persönlichen Fehler mit unserer Liebe zu ihrem Werk in Einklang? Und muss ein Künstler nicht sogar ein Monster sein, um etwas Großes zu schaffen. Hochaktuell, moralisch klug und ehrlich bis ins Mark setzt sich Dederer damit auseinander, ob und wie wir Künstler von ihrer Kunst trennen können.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Claire Dederer, Jahrgang 1967, ist Buchkritikerin, Essayistin und Reporterin. Sie schreibt für die New York Times und war für The Atlantic, Vogue, Slate und das New York Magazine tätig. Zudem ist sie Autorin mehrerer Bücher, darunter der New York Times-Bestseller Poser: Mein Leben in dreiundzwanzig Yogastellungen. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Seattle.
Rezensionen
»Der sich langsam vorwärts tastende Essay entfaltet seine Klugheit in den vielfältigen Erkundungen von enttäuschter Liebe zur Kunst. Er fragt nach dem Geniebegriff und zeigt historisch, dass wir als Publikum gelernt haben, abweichendes und gewalttätiges Verhalten als freiheitliche Bedingung von künstlerischer Praxis anzusehen, wie es bei Picasso und Hemingway der Fall war.« SWR2 "Kultur aktuell" 20231108