Eger, 1931: Georg S. und Maria K. beginnen ihr gemeinsames Leben mit Liebe und Hoffnung. Georg, ein kritischer Journalist, glaubt fest an Menschlichkeit in einer Welt, die droht, zur Unvernunft zurückzukehren. Doch nach der Annexion des Sudetenlandes 1938 wird Georgs standhafte Stimme sein Todesurteil auf Raten. Seine Überzeugungen führen ihn in die Hölle der Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg. Er überlebt Hunger, Schläge und den mörderischen Alltag im Steinbruch nur durch eiserne Willenskraft und die heimliche Solidarität seiner Mitgefangenen. Als er 1945 dem Todesmarsch entkommt und nach Eger zurückkehrt, beginnt für Georg und seine Familie ein Kampf um den Neubeginn. Eine Geschichte des Widerstands und des Überlebens, die uns daran erinnert: Die Schatten bestimmen uns nicht mehr.
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