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Die Untersuchung der aktuellen Transformation des Kapitalismus und der Neuordnung des Sozialen erfordert eine gesellschaftstheoretisch fundierte und empirisch gesättigte Schärfung sozialwissenschaftlicher Perspektiven. Diese bleibt unvollständig ohne die systematische Einbeziehung von Sorge und sozialer Reproduktion. Nur durch die Aktualisierung und sorgeorientierte Erweiterung kann kritische soziologische Forschung zu gesellschaftspolitischen Veränderungen beitragen. Dieses Erkenntnisinteresse hat Brigitte Aulenbachers wissenschaftliche Arbeiten bis heute geprägt. Die vorliegende Festschrift ist der Debatte und Weiterführung ihrer Analysen gewidmet.…mehr

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Produktbeschreibung
Die Untersuchung der aktuellen Transformation des Kapitalismus und der Neuordnung des Sozialen erfordert eine gesellschaftstheoretisch fundierte und empirisch gesättigte Schärfung sozialwissenschaftlicher Perspektiven. Diese bleibt unvollständig ohne die systematische Einbeziehung von Sorge und sozialer Reproduktion. Nur durch die Aktualisierung und sorgeorientierte Erweiterung kann kritische soziologische Forschung zu gesellschaftspolitischen Veränderungen beitragen. Dieses Erkenntnisinteresse hat Brigitte Aulenbachers wissenschaftliche Arbeiten bis heute geprägt. Die vorliegende Festschrift ist der Debatte und Weiterführung ihrer Analysen gewidmet.

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Autorenporträt
Roland Atzmüller, Assoziierter Professor an der Johannes Kepler Universität (AUT), Institut für Soziologie, Abteilung für Gesellschaftstheorie und Sozialanalysen. Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Veränderungen des Wohlfahrtstaates, kritische Gesellschafts- und Kapitalismustheorien. Kristina Binner ist Doktorandin und Universitätsassistentin an der Johannes Kepler Universität Linz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Arbeits- und Organisationssoziologie und allgemeine Frauen- und Geschlechterforschung. Fabienne Décieux, FWF Projektmitarbeiterin am Institut für Soziologie, Universität Wien (AUT). Schwerpunkte in Forschung und Lehre: kritische Gesellschaftstheorie, Careforschung, Familiensoziologie, Wohlfahrtsstaatenforschung, Arbeits- und Industriesoziologie.
Rezensionen
»Wer sich über Sorge als vierte Produktivkraft informieren will, wer gedankliche Anstöße zur Transformation des Kapitalismus und der Neuordnung des sozioökonomischen Gesellschaftssystems erhalten will, wer sich über die patriarchalische Organisation des wirtschaftlichen Lebens und Produzierens mit allen seinen Konsequenzen informieren will, für den ist das Studium dieser anspruchsvollen und gelungenen Festschrift genau richtig.« Dieter Korczak, Socialnet, 20.11.2025