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Grenzen achten - Ihr Handbuch für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Missbrauch in Institutionen
In diesem wegweisenden Buch gibt die renommierte Expertin Ursula Enders praktische Anleitungen, wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Institutionen wie Schulen, Sportverbänden und Jugendgruppen vor sexuellem Missbrauch geschützt werden können. Sie deckt die perfiden Strategien der Täter und Täterinnen auf und zeigt, wie institutionelle Strukturen Übergriffe begünstigen können.
Neben konkreten Präventionsmaßnahmen bietet Grenzen achten auch wertvolle Hilfestellung für den
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Produktbeschreibung
Grenzen achten - Ihr Handbuch für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Missbrauch in Institutionen

In diesem wegweisenden Buch gibt die renommierte Expertin Ursula Enders praktische Anleitungen, wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Institutionen wie Schulen, Sportverbänden und Jugendgruppen vor sexuellem Missbrauch geschützt werden können. Sie deckt die perfiden Strategien der Täter und Täterinnen auf und zeigt, wie institutionelle Strukturen Übergriffe begünstigen können.

Neben konkreten Präventionsmaßnahmen bietet Grenzen achten auch wertvolle Hilfestellung für den Umgang mit Verdachtsfällen und die Unterstützung von Opfern, Angehörigen und Mitarbeitenden. Ein unentbehrliches Handbuch für alle, die in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen tätig sind und sichere Orte schaffen wollen, an denen junge Menschen geschützt aufwachsen können.


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Autorenporträt
Ursula Enders, geboren 1953 im Sauerland, Dipl.-Pädagogin und Traumatherapeutin, unterstützt seit mehr als 30 Jahren kindliche Opfer sexuellen Missbrauchs. Sie ist Mitbegründerin und Leiterin von »Zartbitter Köln«, der Kontaktstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen. Seit Anfang der 90er-Jahre beschäftigt sie sich besonders mit dem Missbrauch in Institutionen; sie hat zahlreiche Einrichtungen bei der Aufdeckung und Verarbeitung von sexualisierter Gewalt in den eigenen Reihen begleitet.

Rezensionen
»Bei Enders werden en détail die Strategien der TäterInnen beschrieben, wie sie Kinder manipulieren und Institutionen als Schutzhülle für Ihre Verbrechen nutzen. Lesen!« taz 20120411