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Die antike Demokratie ist bislang vor allem mit Bezug auf das klassische Griechenland untersucht worden. Diese Arbeit analysiert nun für die nachfolgende hellenistische Epoche anhand der Stadtstaaten Athen, Kos, Milet und Rhodos sowohl die zentralen politischen Institutionen als auch die Form der jeweiligen politischen Praxis. Die Studie zeigt, daß die Demokratie dort eine dem klassischen Athen vergleichbare Vitalität besaß und keineswegs mit der Vorstellung einer politikbestimmenden kleinen Führungsschicht in Einklang zu bringen ist. Außenpolitische Gesichtspunkte, das Selbstverständnis der…mehr

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Produktbeschreibung
Die antike Demokratie ist bislang vor allem mit Bezug auf das klassische Griechenland untersucht worden. Diese Arbeit analysiert nun für die nachfolgende hellenistische Epoche anhand der Stadtstaaten Athen, Kos, Milet und Rhodos sowohl die zentralen politischen Institutionen als auch die Form der jeweiligen politischen Praxis. Die Studie zeigt, daß die Demokratie dort eine dem klassischen Athen vergleichbare Vitalität besaß und keineswegs mit der Vorstellung einer politikbestimmenden kleinen Führungsschicht in Einklang zu bringen ist. Außenpolitische Gesichtspunkte, das Selbstverständnis der Bürger und die Veränderungen unter römischer Dominanz bilden dabei weitere Untersuchungsaspekte. Mit der gewählten Systematik wirft der Autor nicht nur ein neues Licht auf die Demokratie in nachklassischer Zeit - er liefert darüber hinaus eine breite Beurteilungsgrundlage für weitere, mitunter weniger unabhängige Stadtstaaten.

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Autorenporträt
Volker Grieb ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Helmut Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr in Hamburg. Er wurde 2006 an der Universität Hamburg bei J. Deininger mit einer Dissertation über die Demokratie in griechischen Stadtstaaten der hellenistischen Zeit promoviert. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt ist die römische Kolonisation.